VIPs über uns

„Ich gratuliere Ihnen zu diesem Werk. Das ist einmalig. Unglaublich, dass Sie das alles ohne öffentliche Unterstützung auf die Beine gestellt haben. Wir werden zusammen ein Projekt machen.“ – Gabriel Boric (Chilenischer Präsident)

„Ich bin beeindruckt von dieser Dokumentation, die viel mehr Menschen sehen sollten.“ – Ron Prosor (Botschafter des Staates Israel)

„I was very impressed and moved by my recent visit to the Bunker in Berlin that Enno Lenze and his colleagues set up. It reminds us of very dark memories of the Nazi regime and the Holocaust and is an extremely effective reminder of how we should combat any form of antisemitism, racism and xenophobia. Thanks Enno!“ – Jeremy Issacharoff (damals Botschafter des Staates Israel)

„Die Ausstellung ist auf ihre Art außerordentlich beeindruckend. Danke.“ – Yakov Hadal-Handelsman (damals Botschafter des Staates Israel)

„Danke, dass Sie diesen wichtigen Ort aufgebaut haben und erhalten!“ – Amy Gutmann (US Botschafterin)

„Sie haben uns nicht im Stich gelassen. So wie Gail Halvorsen und die Alliierten damals ihre Verantwortung und Solidarität uns gegenüber gezeigt haben, braucht die Ukraine unsere Entschlossenheit heute! Danke, dass Sie helfen!“ – Boris Ludwig Pistorius (Bundesminister der Verteidigung)

„Ein solches Engagement sieht man wirklich selten!“ – Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident)

„Danke für den unermüdlichen Einsatz gegen rechtes Gedankengut“ – Klaus Lederer (Kultursenator)

„Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich für Ihren Mut und Ihre weltweiten Einsätze zu bedanken und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute.“ – Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin

„Gerade heute ist es wichtig, dass es Journalisten wie Enno Lenze gibt, die allen Drohungen und Widrigkeiten zum Trotz gute Arbeit leisten“ –  Franziska Giffey (damals, Bundesfamilienministerin)

Ian Kershaw (links) ist Autor der maßgeblichen Hitler-Biographie. Der erste Satz lautet: Wie war Hitler möglich? Dieses Werk diente Wieland Giebel als wesentliche Grundlage der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen.

„Einer der wichtigsten Orte Berlins! Danke für Eure hochspannende Führung. Es ist wichtig, sich das anzuschauen und immer wieder vor Augen zu führen – auch wegen der Parallelen zu aktuellen Entwicklungen.” – Monika Herrmann (damals Bürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg)

„Wie viel Arbeit Sie in den Bunker gesteckt und wie viel Geld Sie in die Hand genommen haben. Der Ort macht demütig. Das ist eine hochinteressante Darstellung der Zeitgeschichte.“ – Peer Steinbrück (Bundesminister der Finanzen a.D.)

„Ich kann das 1968-Museum nicht genug empfehlen: Neues, Faszinierendes!“ Thomas Weber,  Prof. of History and International Affairs, University of Aberdeen

„Die Muster, wie Menschen radikalisiert und Despoten gestärkt werden, gelten auch heute noch. Geschichte kann sich wiederholen. Danke für diese monumentale Warnung vor solchen Zeiten.“ – Dr. Elio Adler, Vorsitzender der Werteinitiative jüdisch-deutsche Positionen

„Mich hat vor allem erschüttert, wie stark die Menschen nach einem „Führer“ suchten und sich so selbst entmündigten. Vieles, was sie damals zu den Nationalsozialisten trieb, treibt sie heute den Populisten zu – Vorurteile, latenter Rassismus und zum Nationalismus übersteigerter Patriotismus.“

(Hermann Pölking, Historiker und Filmemacher, Autor des Buchs und des Films „Wer war Hitler“)

„Der Aufbauwille der Deutschen kann uns ein Vorbild sein. Vorbildliche private Initiative und eine tiefgehende, selbstkritische Geschichtsdarstellung. Deutsche Geschichte im Bunker? Ich bin überrascht, wie gut das geht.“ – Mazen Izzeddin Abdalla Tal (damals Botschafter des Haschemitischen Königreich Jordanien)

„Sollte jede Berlinerin und jeder Berliner gesehen haben“ – Andrè Schmitz (Kulturstaatssekretär a.D.)

„Das Museum im Bunker habe ich mir angesehen, bevor ich meinen Job in Berlin angenommen habe. “ – Paul Spies (Chef der Stiftung Stadtmuseum Berlin)

„Wie sie unermüdlich, seit mehr als zwanzig Jahren, der Welt die Geschichte Berlins erklären, ist bewunderswert“ – Walter Momper (Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin a.D.)

„Ich wollte sehen, wie wir Ihnen noch helfen können. Aber sie haben ja alles mit ihren eigenen Kräften realisiert. Ich bin tief beeindruckt!“ – Michael Müller (damals Regierender Bürgermeister von Berlin)

„Danke für diese wichtige Ausstellung. Man muss jeden Tag wieder daran erinnern, dass Demokratien fragile Gebilde sind und geschützt werden müssen!“ – Richard Grenell (damals Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika)

„Füllt eine wichtige Lücke in der deutschen Museumslandschaft“ – Dr. David Schiller (Israelischer Politikwissenschaftler)

„Es ist gut zu wissen, dass junge Deutsche ihre Freizeit opfern, um anderen den Schrecken des Nazi-Terrors zu vermitteln. Im Namen der US-Kongressabgeordneten danken wir Ihnen!“ –

Louie Gohmert, Representative from State of Texas
Doug Collins, Representative from State of Georgia
Mike Bishop, Representative from State of Michigan
Richard Hudson, Representative from State of North Carolina
Scott Peters, Representative from State of California

„Ich bewundere ihr unermüdliches Engagement für die Geschichte Berlins“ – Frank Henkel (Innensenator a.D.)

„Ich habe nirgends auf der Welt eine so sorgfältige und umfangreiche Dokumentation des NS-Regimes gefunden“ – Harald Sandner (Autor von „Hitler – das Itinerar“)

„Der Berlin Story Bunker ist ein einmaliger Ort der Geschichtsdarstellung. Beeindruckend!“ – Jamie Theakston (BBC)

„So oft, wie Sie etwas Neues haben – da könnte ich direkt hier einziehen. Immer wieder sensationell!“ – Ulli Zelle (Moderator RBB)

„Dokumentation und Forschung. Eine bessere Aufarbeitung des NS-Regimes habe ich noch nicht gesehen.“ – Stephen P.  Halbrook (Attorney at Law, US Supreme Court)

„The exhibition is powerful and extremely well structured. You manage to take a clear stance and still remain true to a fact based discourse. The depth is astounding.“ – Jørgen Brandsborg

 “I was very impressed and unusually enlightened (I have been to many exhibitions over the years) by the tone of your exhibition which captured a real sense of anger but also meaningfulness in what it tells people today about the dangers of extremism, fascism and racism.“

Kurt Barling, 25 years BBC, now Professor of Journalism at Middlesex University London, April 2022.