Hitler – wie konnte es geschehen?

Wie konnte es geschehen, dass so viele Hitler wählten? Wie wurde er zum Nazi? Wie kam er an die Macht? Wie führte der Antisemitismus zu Konzentrationslagern und Holocaust? Warum machten Generäle und Soldaten bis zum Schluss mit? Mit dem Selbstmord des Diktators Hitler endete faktisch der blutigste Krieg der Geschichte. Nachbau seines Bunkerraums in Originalgröße, ein Modell des Führerbunkers, Fotos, Dokumente, Filme.

Lausitzer Rundschau „Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman lobt: Die Ausstellung ist beeindruckend“

Berliner Zeitung “Es hat noch keine zusammenfassende Ausstellung zu diesem Thema gegeben, bestenfalls solche, die einzelne Abschnitte zeigten. Die Initiatoren haben wissenschaftlich gearbeitet, erschlossen neue Quellen, gehen systematisch und gestalterisch geschickt vor.“

B.Z. „Die Hitler-Büste wurde angefertigt, um sie gleich wieder zu zertrümmern. Hitler gehört symbolisch auf den Schutthaufen der Geschichte“

Radio1 „Wirklich sehr aufwendig gemacht, geht in die Tiefe und ist toll!“

Der Krieg endete faktisch mit dem Selbstmord Hitlers am 30. April 1945 in seinem Arbeitszimmer im Führerbunker. In der Ausstellung finden Sie unter anderem eine Recherchestation, an der Sie „Hitler – das Itinerar“ im Volltext durchsuchen können.

Anfahrt und Tickets

Adresse
Schöneberger Str. 23A, 10963 Berlin, S Anhalter Bahnhof

Öffnungszeiten
Montag bis Sonntag: 10:00 – 19:00 Uhr, (letzter Einlass 18:00 Uhr)

Tickets
Ticket: 12€ (Bar, Visa, Master, EC)

Sprachen
Deutsch + Englisch

Tes­ti­mo­ni­al

Das Hitler-Itinerar ist für die Grundlagenforschung zum Holocaust von herausragender Bedeutung. Die systematische Dokumentation Tag für Tag bekräftigt das Wissen über Hitlers Rolle als treibende Kraft der organisierten Judenvernichtung in Europa.“ – Dr. rer. pol. David Th. Schiller, israelischer Politikwissenschaftler

Die Ausstellung ist beeindruckend. Was motiviert dich, das immer weiter zu machen?“ – Yakov Hadas-Handelsman, israelischer Botschafter

Geschichte muss so darstellt werden, dass der Besucher sie versteht. Diese Darstellung der grausamen Geschichte ist beeindruckend.“ – Kaka Hama, Berater beim Halabja Monument

Weitere Stimmen zur Dokumentation finden Sie im Medienspiegel

In zwei Minuten erklärt