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„Keine Atempause, Geschichte wird gemacht!“ Das Museum über die Einzigartigkeit Berlins in einem Bunker nahe dem Potsdamer Platz.

Vom Berliner Unwillen über das braune Berlin und die Mauerzeit bis zur hippen Metropole von heute in 30 Stationen mit eindrucksvollen Inszenierungen, großen Fotografien, Aufsehen erregenden Modellen, bewegten Bildern, einprägsamen Szenen und Artefakten – und das alles über AudioGuide in zehn Sprachen: deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, niederländisch, dänisch, russisch, türkisch und chinesisch. Ohnegleichen in Berlin.

Was der Regierende Bürgermeister Michael Müller jetzt für das Humboldt Forum erfreulicherweise vorschlägt, eine Ausstellung über Berlin als Spiegelbild deutscher und europäischer Zeitgeschichte mit moderner Ausstellungspräsentation, ein Ausstellungsformat, das die Ideen Berlins aufgreift ohne sich vor düsteren Teilen der Vergangenheit zu drücken, ist im BERLIN STORY MUSEUM bereits umgesetzt – materiell bescheidener, intellektuell durchdrungen, zeitgemäß dargestellt.

Was hat Berlin, was andere nicht haben? „Freiheitsliebe“ – „Tatkraft und Leidenschaft“ – „Hier hat jeder seine Chance“. Das macht Berlin aus, das sind die Leitmotive des BERLIN STORY MUSEUMs mit den Themen Politik, Stadtentwicklung, Wissenschaft, Industrie und Kultur. Könige, Kaiser, Weimarer Republik, Nazis, Krieg, 1945, West-Berlin, Ost-Berlin, Stasi, Berliner Mauer, Kunst und Kultur heute … und immer wieder machen die Berlinerinnen und Berliner selbst Geschichte.

Das BERLIN STORY MUSEUM befindet sich in einem fünf Stockwerke hohen Bunker, der aufgrund des Führer-Sofortprogramms zur Planung und zum Bau von Luftschutzbunkern auf Grundlage eines Führerbefehls von Adolf Hitler vom 10. Oktober 1940 errichtet wurde. Bunkerführungen sind in kleinen Gruppen nach der Museumspräsentation möglich.

Jede Station des Berlin Story Museums verweist wie ein Portal auf die authentischen Orte der Geschichte Berlins mit aktuellen Flyern dazu am Ausgang. Das BERLIN STORY MUSEUM ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins Historiale und wurde ermöglicht durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin (Vorsitzender des Stiftungsrats ist Michael Müller). Im Hintergrund steht der Berlin Story Verlag, der führende Sachbuchverlag zum Thema Berlin. Ein Vorläufer des Museums, erheblich kleiner, befand sich seit 2010 Unter den Linden.

Die Ausstellung wurde konzipiert und realisiert von Wieland Giebel, Gründer der Berlin Story (1997) und des Museumsträgervereins Historiale (1996), Autor zahlreicher Bücher und Filme über Berlin, Vorstandsvorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums. Die Inszenierung der Ausstellung übernahm Monika Bauert, die seit der Produktion von „Das Boot“ Szenenbild und die Kostüme von 60 Filmen sowie 85 Theaterstücken schuf.

Kontakt:
Wieland Giebel
0177 85 20 988
[email protected]

 

Deutsch Fact Sheet Museum (PDF, 105 KB)
Englisch fact sheet museum (PDF, 103 KB)

Pressebilder zum Download:

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