ZEIT – „Der Späti“ ist das beste, liebevollste, lässigste, lustigste Berlinbuch aller Zeiten. Ursula März im Feuilleton der ZEIT heute

Späti_320Ursula März schreibt heute in der ZEIT auf der Literaturseite des Feuilletons unter dem Titel: „Duft der Marlboromöhre – rund um die Uhr: Das allerbeste Berlinbuch erforscht den Späti„. Der Späti, das Buch von Christian Klier aus dem Berlin Story Verlag.

Die Möhre, so die Autorin nach einer Reihe von Selbstversuchen in einem  Raucher-Späti, ist das Gemüse, das den Duft der Zigarette am längsten speichert, selbst noch beim allmählichen Übergang in den Zustand der Fäulnis.

Das hatte Christian Klier noch nicht recherchiert. Sie lobt die intensive Arbeit von Christian Klier über den grünen Klee.

In ihrer ausführlichen Besprechung zieht Ursula März zunächst über die Münchner Kollegen her, die sich im Borchardt treffen und das poofige, schmuddelige, unkultivierte, geschmacklose Berlin mit dem kosmopolitischen Wunder München vergleichen.

Ursula März schätzt die optische Drastik und Verwilderung des Buchs, in dem Klier ein Berlinphänomen beschreibe, den Späti. Es folgt die Schilderung des Buchinhalts, die sagenhaften Statistiken, und März anerkennt, dass Christian Klier den Späti als Ort hoher sozialer Durchmischung analysiert.

„Der Späti“ ist das beste, liebevollste, lässigste, lustigste Berlinbuch aller Zeiten.

„Der Späti“ ist das beste, liebevollste, lässigste, lustigste Berlinbuch aller Zeiten.

„Der Späti“ ist das beste, liebevollste, lässigste, lustigste Berlinbuch aller Zeiten.

Mehr über Ursula März …

Alle Besprechungen des Buchs in Zeitungen, Magazinen, im Radio und im Fernsehen …

Die einzige abfällige Besprechung in der Tageszeitung der Berlin-Hasser, der Süddeutschen …

Der Späti von Christian Klier aus dem Berlin Story Verlag …

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar