Washington Lab School im Bunker

Lisa McMahon (oben, 3. von rechts), Head of High School der Lab School of Washington, besucht mit einer Gruppe den Berlin Story Bunker. Die jungen Leute sind sehr gut vorbereitet. Sie sollen sehen, wie der Krieg in Berlin für die Zivilbevölkerung war. Deswegen besprechen wir am Ende: Waren die im Bunker Opfer oder Täter. Wie lange kann man etwas gegen eine aufkommende Diktatur unternehmen? Die ganze Gruppe hatte vorher in Washington das US Holocaust Memorial Museum besucht. Ich berichte, wie wir dort von der Leiterin der ständigen Ausstellung, Ramee Gentry, zur Vorbereitung der Dokumentation „Hitler – how could it happen“ empfangen und geführt wurden.

Vormittags sind die Schüler aus Washington noch in Sanssouci. Aus dem Zug zurück nach Berlin rufen sie an, ob sie jetzt gleich geführt werden können. Kein Thema.

Und, haben Sie Euch bei der Führung in Sanssouci auch erzählt, dass da keine Frauen waren? Dass Friedrich der Große keine Frauen in Sanssouci wollte? Leuchtende Augen, begeisterte Zustimmung, ja, das wurde ihnen heute erzählt. Hallo Hartmut Dorgerloh, können Sie Ihren Guides vielleicht mal auf Ihre letzten Tage bei den Schlössern und Gärten mal beibringen, diesen Mist nicht immer wiederzukäuen? Seit der DDR-Zeit wird das erzählt. Fake News. Es hat sich in dieser Hinsicht nichts geändert.

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