Typisch Berlin. Jeder Kellner muß wissen, wo die Mauer stand

Wird Sven Felix Kellerhoff es schaffen, diese vier Herren in der Nikolaikirche so sexy herauszubringen wie Angelika, Julius und Stefan vom Trio Ohrenschmalz auf dieser Bühne es von Natur aus war – siehe dieses Tagbuch vom 17. April 2012.

„Das unaufgeräumte Berlin ist für Besucher spannender als das blankpolierte“ – „Wo sich etwas bewegt, gehen Leute hin, die etwas bewegen wollen.“ – „Hier kann ich alles machen – hier kann ich alles sein:“ – „Die Geschichte Berlins ist unbezahlbar“ Wolfgang Kaschuba (links), Europäische Ethnologie an der HU.

Tobias Nettke (2.v.l.), HTW, der 700 Berliner zur 775-Jahre-Ausstellung des Stadtmuseums befragen ließ: „Das Gefühl der Freiheit in Berlin steht an erster Stelle.“

Die Touristen kommen immer wieder. Wir haben eine neue Kategorie für Berlin gebildet „Visitors in residence“ – Ares Kalandides (rechts), Inpolis.