Spionagebuch im Spionagemuseum mit zwei Spionage-Autoren

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Buchpräsentation im Spionagemuseum, Montag, 26. September 2016, 18:30 Uhr

Stasi, BND, KGB, CIA: Berlin zwischen Agententausch und “Handygate”-Affäre

Fast ein halbes Jahrhundert verlief die heißeste Front im Kalten Krieg quer durch Berlin. In den Fünfzigerjahren lieferten sich die Geheimdienste von Nato und Warschauer Pakt ein fortwährendes Duell im Dunkeln. Auch Erich Mielkes Stasi und Reinhard Gehlens Bundesnachrichtendienst mischten auf beiden Seiten mit. Mit dem Bau der Mauer 1961 verlagerte sich der Schwerpunkt der Spionage, doch bis zur Friedlichen Revolution war Berlin die Hauptstadt der Spione – und ist es heute mehr denn je.

Im Berlin Story Verlag erschien jetzt das Buch Hauptstadt der Spione von Bernd von Kostka und Sven Felix Kellerhoff als erweiterte Neuausgabe mit Kapiteln zu aktuellen Erkenntnissen, von Jeffrey M. Carney bis Angela Merkel. Hinter dem frischen Cover gibt es nun 324 Seiten Geheimdienstgeschichte mit rund 100 Abbildungen. Das Ganze ist jetzt auch als E-Book erhältlich.

Buchpräsentation und Gespräch im Spionagemuseum

Der Journalist Sven Felix Kellerhoff und der Historiker Bernd von Kostka werden ihr gemeinsames Buch an einem Ort vorstellen, der kaum besser passen könnte: dem Deutschen Spionagemuseum. Die Autoren sprechen mit dem Kurator Franz-Michael Günther über das unsichtbare Ringen der Geheimdienste in der Hauptstadt – damals und heute.

Montag, 26. September 2016, 18:30 Uhr

Deutsches Spionagemuseum (German Spy Museum), Leipziger Platz 9, 10117 Berlin, S/U Potsdamer Platz

Sven Felix Kellerhoff | Bernd von Kostka
Hauptstadt der Spione
Geheimdienste in Berlin im Kalten Krieg, 324 Seiten, 101 Abbildungen, Preis 19,95 Euro

E-Book
Preis 12,99 Euro