Sonntag, 9. September 2007

Thomas Weiberg in der Berlin Story ueber Dona, die Frau von Wilhelm  II Thomas Weiberg berichtet morgens in der Berlin Story über die Landpomeranze, die Wilhelm II. nicht dick genug war, die er dennoch liebte, die Prinzesin von Schleswig-Holstein Sonderburg Augustenburg, Auguste Victoria. “ … wie immer Deine Dona“ Dieses tolle Buch kostet nur 19.80 Euro.

Marina Wesner in St. Marien Liebfrauen Kreuzberg mit dem Berlin Story Verlag Buch Kreuzberg und seine Gotteshaeuser Marina Wesner mit „Kreuzberg und seine Gotteshäuser“ vor dem Altar von St. Marien Liebfrauen in Kreuzberg in der Wrangelstraße. Das Buch aus dem Berlin Story Verlag kam pünktlich zum Tag des Offenen Denkmals. Das Buch gibt es bei uns, Im Kreuzberg Museum, im Buchhandel oder in unserem Webshop.

40 Besucher lauschen der Buchvorstellung Es war erstaunlich, daß es in der Seitenkapelle so voll war (an die vierzig Besucher), obwohl es in ganz Berlin gleichzeitig so viele Veranstaltungen gab. Verschwundene Kirchen in Mitte könnte unser nächstes gemeinsames Thema sein. Das besprachen wir gleich hier, siehe unten.

Der Buergerverein Luisenstadt mit Schautafeln im Kirchpark an der Sebastinstrasse Die zerstörte Luisenstädtische Kirche an der Sebastianstraße in Mitte -zerstört, weil da der Mauerstreifen war- soll Mittelpunkt neuer Bebauung werden, so möchte es der Bürgerverein Luisenstadt. Deswegen hatte Michael Rädler diese informativen Tafeln, entworfen von Pfarrer Klaus Duntze, im Kirchpark aufgestellt.

Kirche weg, komisch

Jetzt ist sie weg, da unten war sie mal, da wundert man sich. Erst beim Angriff der alliierten Luftflotte am 3. Februar 1945 zerbombt mit ungezählten Toten in den Kellern der Kirche, dann von der DDR endgültig plattgemacht. Es gucken Dr. Duntze, Dr. Teichler, Chef der Wohnungsbaugenossenschaft Berolina sowie der Baustadtrat von Mitte, Ephraim Gothe. Volker Hobrack, den Vereinschef, sieht man ausnahmsweise nur von hinten.

Über den Angriff berichten Augenzeugen in unserem Buch „Als die Tage zu Nächten wurden“. Grausame Szenen spielten sich hier ab.

Daniela will den Schaufensterwettbewerb gewinnen Daniela hat heute das Schaufenster neu gestaltet zum Thema Preußisches Kochbuch des be.bra Verlags. Sie möchte gern den ersten Preis zur Schaufenstergestaltung gewinnen. So einen großen Fritz und ein echtes Brandenburger Tor hat sonst keiner, dazu Kopenhagener Porzellan aus dem Jahr 1830 und höfisches Tafelsilber.

Sonnabend, 8. September 2007

Clarissa von Ranke hatte in der Luisenstraße lange einen Salon, der internationaler war als alle, die man so kennt. 2008 wollen wir ein Buch dazu machen. Darin kommt vor, wie Clarissa, aus altem irisch-englischen Adel stammend (Graves Parceval) beim Papst in Privataudienz empfangen wurde, wie Ranke am Erkerfenster saß und 1848 der Revolution zusah, wie die Beziehung mit den Mendelssohns war und ob der Salon 1871 nationalistisch wurde. Darüber haben wir heute früh lange gesprochen.

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