Sonntag, 5. Februar 2006

Karl Marx hat etwas Rost angesetzt. Mein Freund, der Kommunist aus dem Ruhrgebiet, würde da sicher gern mit Caramba drangehen, um Marx sozusagen wieder gängig zu machen. Zu diesem Thema gab es neulich sogar einen Kongreß in Berlin, warum die Massen trotz Hartz IV und allem sich nicht erheben wollen. In diesem Fall handelt es sich aber beim rostigen Marx um Kunst.
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Manfred Heinze ist Deutschlands prominentester Verroster. Er verrostet jetzt exklusiv für uns Marx, demnächst auch das Brandenburger Tor. Marx kostet 38,80 Euro. Solange wir das Produkt allein haben, werden wir dem tendenziellen Fall der Profitrate trotzen und bei diesem Preis bleiben. Ich vermute, daß wir die Hälfte dieser Marx an Italiener verkaufen.
 

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