Sonntag, 28. September 2003

Heute zur Arbeit zu kommen ist schwer. Die Strecke des Berlin-Marathon verläuft anders und trennt meine Wohnung vom Laden an zwei Stellen. Da ist auch kein Durchkommen mit dem Rad. Die Geschäftsleute meckern, daß der Marathon auf zwei Tage verteilt wurde, gestern die 10.000 Skater, heute die 35.000 Läufer. Das kann einem ja auf den Keks gehen, dieses Genörgele. Der Marathon ist so schön! Diese Energie, der Wille, das Durchhalten. Wir bewundern über viele Stunden die Läufer, die Unter den Linden bei uns am Kilometer 41 vorbeikommen. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Isch schwörre!

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