Sonntag, 28. Januar 2007

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Wir stehen noch vor der spontanen Kernspaltung. Werner Schmidt hat einige Neutronen in der Hand, mit denen er den Atomkern beschießen wird. Lise Meitner kam als Erste auf die Idee, daß ein Atomkern platzen kann – in Berlin. Wenn ein Atomkern so groß wie die Kugel des Fernsehturms ist, befindet sich die Atomhülle außerhalb der Grenzen Berlins. Dazwischen ist nichts. Aber daraus sind Sie und auch der Stuhl, auf dem Sie sitzen sowie der Monitor, auf den Sie gerade schauen. Bei uns hat Werner Schmidt „Letzte Rettung Berlin“ geschrieben, die Gespräche mit Menschen auf der Straße.
Am nächsten Sonntag geht es um den Vater der Deutschen Geschichtsschreibung, der etwas in der Versenkung verschwunden ist und dem wir wieder auf die Beine helfen wollen, Leopold von Ranke. Er lebte seit 1825 in Berlin (an der Hedwigskirche, später Jägerstraße) bis zu seinem Tod 1886 (seit 1844 in der Luisenstraße). Dr. Siegfried Baur berichtet über ihn und den Salon seiner irischen Frau Clarissa.
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Die Freunde Israels und Gegner des Iran kamen heute etwas in den Regen. „Wer die Juden segnet, ist gesegnet, sagt Gott“, war eine der Parolen auf einem Transparent.

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