Sonntag, 21. M

fruehling
Sabine Matusch (mit roten Rosen) vom Kugelei – premium individual decorations – rief im Nikolaiviertel das Frühlingsfest ins Leben.
Nikolaikirche
Niklolaikirche, Wiedereröffnung nach zwei Jahren Umbau, der vier Millionen Euro kostete. Ein Schmuckstück Berlins, die älteste Kirche.
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Volker Hobrack hier ganz links. Er eröffnete im Jahr 2006 in der Nikolaikirche die Historiale.
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Klaus Wowereit, der Regierende, betont, dass Berlin eine geschichtsbewußte Stadt sei. Er erinnert daran, dass der Große Kurfürst die Staatsbibliothek ins Leben rief, dass das Interesse heute eher auf die neuere Geschichte gelenkt sei, auf die Glanz- und Glückmomente, aber auch die Katastrophen.
Die Nikolaikirche stehe für den Freiheitswillen der Bürgerschaft. Heute seien die Bürger dazu aufgerufen, sich an der Debatte zu beteiligen, was zwischen Rotem Rathaus und der Marienkirche geschehen solle. Die Bürger mögen gern sich einmischen und der Tradition dieses Ortes bewußt sein.
Der Zuhörer, so schneit mir, könnte den Eindruck gewinnen, daß der Regierende nicht mit den Entwürfen übereinstimmt, die seine Stadtbaudirektorin neulich vorstellte, nämlich einen schönen Hafen vors Rathaus zu setzen oder einen Bleckkasten a la ICC:

Der Sportpalast im Jahr 1973

Special Service Tour of Berlin

Special Service Tour of Berlin, 1950
The Madison Square Garden of Berlin, the Sportpalast, was the scene of numerous indoor sports events and National Socialist Party political rallies …

Als die amerikanischen Soldaten im Jahr 1950 mit diesem kleinen Stadtführer ermuntert wurden, sich in Berlin umzusehen, stand der Sportpalast noch. Er wurde erst 1973 abgerissen. Heute finden sich dort in der Potsdamer an der Ecke Pallasstrasse die Gebäude des Sozialpalasts.

Ab Montag in der Berlin Story, Special Service Tour of Berlin, Reprint der Ausgabe von 1950, mit gezeichneter Berlinkarte zum Herausnehmen, 5 Euro …

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