Sonntag, 2. September 2007

Berlin Story Buch Als noch Osten war von Udo Hesse in der Galerie Degenhartt 1 Udo Hesse (links), Dr. Andreas Krase und Heike Wehrmann-Ernst.

Gestern war in der Galerie Degenhartt in der Ackerstraße Ausstellungseröffnung zu unserem Fotoband Als noch Osten war. Udo Hesse ist der Fotograf von „Als noch Osten war“, mittig der Autor des Vorworts. Mit der Architektin Wehrmann-Ernst (rechts) machte Hesse kürzlich ein Buch über Architekten mit deren Biografien. Dr. Andreas Krase ist heute Kustos Fotografie und Kinemathografie der Museen Dresden.

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Berlin Story Buch Als noch Osten war von Udo Hesse in der Galerie Degenhartt 3

Wie man sieht, war es voll. Uns haben die Fotos im großen Format so gut gefallen, daß die Überlegung nicht zu bremsen war, wie wir Fotos zu Büchern von uns immer so schön und so repräsentativ und so wirkungsvoll präsentieren könnten.

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Die Ausstellung ist Mittwoch bis Samstag 12 bis 19 Uhr bis zum 28. September 2007 geöffnet. Ein Teil der wunderbaren Bilder aus dem Ost-Berlin der Zeit des Kalten Kriegs, Anfang der achtziger Jahre, ist einige Schritte weiter bei Monochrom ausgestellt, Ackerstraße 14/15. Kaufen kann man die Fotos natürlich auch. Das Blatt im Format etwa 40 x 50 cm kostet bei einer Auflage von 10 Exemplaren 900 Euro; 50 x 60 cm, Auflage fünf kostet 1.500 Euro und die wenigen XXL-Fotografien (70 x 100 cm), von denen es nur jeweils drei gibt, kosten 3.200 Euro.

Beim Zeughaus Kinnemann haben wir heute Pickelhauben M 1842 in Auftrag gegeben (noch nicht im Internet, die Produktion nach einem Muster aus dem Fundus des Deutschen Historischen Museums in der Zitadelle Spandau läuft erst an). Die brauchen wir für die Märzrevolution.

Und später am Abend knüpften wir im Krongut Bornstedt Kontakte zu Geschichtsdarstellern, die im nächsten Herbst dabei sein könnten, wenn wir im Nikolaiviertel das 18. Jahrhundert darstellen wollen. Kontakt knüpfen war einfach. Termine finden schwierig. Die Re-enactor aus Dresden, aus Thüringen und aus Sans Souci sind häufig schon gebucht.

Historiale in der Glotze

Zwei weitere Sendungen des Fernsehens über die Historiale sind jetzt online, nämlich rbb und TV-Berlin. Woran man merkt, daß die Mitarbeiter auch am Wochenende, am SONNABEND!, solche Arbeiten in Angriff nehmen, ohne Zwang und ohne ein Wort darüber zu verlieren oder eine Mail zur Information zu schicken.

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