Sonntag, 16. Mai 2010

Schloss Britz in Neukoelln mit der neuen Ausstellung des Museums Neukoelln
Schloß Britz in Neukölln mit der neuen Ausstellung des Museums Neukölln.
Schloss Britz in Neukoelln mit der neuen Ausstellung des Museums Neukoelln, pferdestall
Hier im Pferdestall befindet sich die heute eröffnete Ausstellung des Museums Neukölln.
Schloss Britz in Neukoelln mit der neuen Ausstellung des Museums Neukoelln, Direktor Dr. Udo Goesswald
Direktor Dr. Udo Gößwald zeigt, wie die Beschreibung der Exponate am Touch-Sceen Monitor funktioniert. Erst wird das Objekt beschrieben, hier der Kochtopf mit mehreren Etagen aus den Fünfzigerjahren, dann geht es mit den nächsten Schritten mehr zum Allgemeinen wie der Wirtschaftslage in Neukölln in den Fünfzigern.
Schloss Britz in Neukoelln mit der neuen Ausstellung des Museums Neukoelln, Totale
99 Exponate und im Kreis um die Exponate zu schiebende Monitore. Es gibt keine Beschriftung am Exponat. Auf dem Bildschirm sieht man zum Beispiel ein Foto der Riesentrappe (auf dem Foto links, etwa wie ein Huhn), eines Vogels, der ausgestopft in der Vitrine steht. Dann kann man sich einen Film ansehen, wie sich die männliche Riesentrappe zum Balzen aufplustert.
Schloss Britz in Neukoelln mit der neuen Ausstellung des Museums Neukoelln, Lothar Semmel
Lothar Semmel checkt auf seinem iPhone (mit Vertrag), ob man schon alles auch direkt unter www.museum-neukoelln.de/ sehen kann. Dazu kommt Barbara Hoffmann, die Kuratorin der Ausstellung.

Cover auf Britzer Sand gebaut

Christa Emde und Lothar Semmel
schrieben das Buch Auf Britzer Sand gebaut – Die Geschichte der Löwenhäuser.
Das Buch erscheint in zwei Wochen im Berlin Story Verlag
und wird am Freitag, dem 18. Juni im Pferdestall, im Museum Neukölln in Alt Britz 81, 12040 Berlin um 19 Uhr vorgestellt. Sie sind herzliche dazu eingeladen.

Das Buch ist der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Neukölln. Oder umgekehrt, die Ausstellung begleitet das Buch …

… Die Löwenhäuser in Britz. Von 1910 bis 1913 entstand zwischen Teltowkanal und Blaschkoallee inmitten einer Kiesgrube des Neuköllner Grundbesitzers, Hobby-Archäologen und Botanikers Franz W. Körner die größte Wohnanlage des alten Britz. Der riesige Bau des Bildhauers und Stuckateurs Georg Behnke wurde 1933 von fast 500 Personen bewohnt.
In öffentlichen und privaten Archiven fanden die Autoren wahre Schätze – aus über 1000 Fotos wählten sie mehr als 200 zum großen Teil unbekannte Aufnahmen zur Illustration ihres Buches aus. Am Ende entstand ein faszinierendes Bild, das die Entwicklung des Neuköllner Ortsteils in ganz neuem Licht präsentiert …

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