Sonntag, 14. Juni 2009

Buecherfest am Kollwitzplatz mit Angelina und Romy
Bücherfest am Kollwitzplatz. Wir haben nicht nur das attraktivste Buch zum Fest, nämlich unser neues Buch zum Kollwitzplatz, sondern auch die coolsten Buchhändlerinnen.
Eleonor Buck
Eleanor Buck. Heute war sie Mal gucken, jetzt geht es zurück zur Uni in Durham in England, im April 2010 fängt ihr Praktikum bei uns an.
BSR, SPD, Kunst
Berliner Stadtreinigung in orange oder etwas zum SPD Parteitag oder vielleicht Kunst. Es gab keinen Flyer.

Die Henne, jetzt auch in der Morgenpost

Holger Kreitling berichtet heute in der Berliner Illustrirten Zeitung, der Sonntagsbeilage der Morgenpost, auf einer ganzen Seite über 100 Jahre Henne, dem Wirtshaus am Engelbecken. Da wir wieder als Bezugsquelle zum Buch über die Henne angegeben wurden, mußte wir schnell nachbestellen.
Wir hatten aber nahe gelegt, daß der nächstgelegene Buchladen, Dante Connection am Oranienplatz, das Buch auch erhält und die Nahversorgung in Kreuzberg übernehmen kann. Diesesmal zogen die Journalisten aller Zeitungen glücklicherweise mit, veröffentlichten die Bezugsquellen – wahrscheinlich zur großen Freude der Buchkäufer, die nicht erst alles abklappern müssen.
Lesen Sie den gesamten Beitrag über die perfekte Hähnchenformel von Holger Kreitling in der Berliner Morgenpost …

Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 5. Juni ausführlich über das, was Michael L. Müller gesehen und miterlebt hat, als er neben Benno Ohnesorg stand, direkt nachdem Karl-Heinz Kurras auf ihn schoß, der Stasi-Spitzel. Müller berichtete ausführlich darüber in Berlin 1968, seinem Buch im Berlin Story Verlag. Leider können wir aus der Süddeutschen Zeitung nichts zitieren, sonst müssen wir wieder – wie nach dem vorigen Rechtsstreit mit der SZ – ordentlich was berappen, hunderte von Euro. Der Tenor des Artikels ist so, daß Michael L. Müller nicht besonders überrascht war, las er hörte, daß Kurras jahrelang Spitzel war. Warum er so gar nicht überrascht war, fragt die SZ? „Die Stasi saß doch überall. Die konnten in West-Berlin machen, was sie wollten.“ Im Buch nimmt Müller dazu ausführlich Stellung.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar