Sonntag, 10. Januar 2010

BVGplus, die aktuelle Ausgabe der auflagenstaerksten Zeitschrift Berlins
BVG plus, die aktuelle Ausgabe der auflagenstärksten Zeitschrift Berlins.
Robert Kreis in der Berlin Story
Hier können Sie zwei Karten für Robert Kreis für den 29. Januar gewinnen. Da ist ja ausverkauft, wie am Freitag im Tagebuch stand. Wenn das Mal gut geht …

Engelbecken, Berlin leidet unter dem Schnee, sieht aber hier nicht so aus ...
Berlin leidet unter dem Schnee, sieht aber hier nicht so aus …

Chanson-Nette mit einem ganz neuen Programm im Berlin Story Salon

Chanson-Nette Farbenblind – eine Pörsonäliti-Show
12. März und 23. April 2010; 20 Uhr, 19,00 €
Jeanette Urzendowsky, alias Chanson-Nette, schenkt ihren Fans und denen, die es werden wollen, ihre erste Personality-Show. Dabei plaudert sie aus ihrem privaten und beruflichen Nähkästchen als Rabenmutter und viel beschäftigte Kleinkünstlerin. Und verrät nicht nur, welche weltanschaulichen Vorteile es haben kann, farbenblind zu sein, sondern auch wie die kleinen und großen Lügen des Alltags den Berliner Rotschopf „jeprächt“ haben. Ob melancholische Erinnerung oder pralle Milieu-Studie, Nette schüttet ihr großes Herz über die Irrungen und Wirrungen des Lebens direkt vor die Füße ihres Publikums. Mit viel Humor, noch mehr Musik und warmherzigem Berliner Charme.

Waldoff

Sigrid Grajek als Claire Waldoff: „Ich will aber gerade vom Leben singen …“ Eine musikalische Biographie; 04. März, 15. April, 20. Mai, 17. Juni, 01. Juli 2010; Beginn 20 Uhr; 19,00 €
Sigrid Grajek sieht in Claire Waldoff die „Urmutter aller Kabarettistinnen“. Entsprechend leidenschaftlich bringt die Schauspielerin die Lieder und das Leben der bemerkenswerten Diseuse auf die Bühne, indem sie in die Figur Claire Waldoff schlüpft, um diese singen, spielen und erzählen zu lassen, wie ihr der Schnabel gewachsen ist.
Claire Waldoff rauchte Pfeife und Zigarre, liebte Nordhäuser Korn, fluchte wie ein Müllkutscher und ihre Stimme war das, was man eine „echte Röhre“ nennt. Heinrich Zille nannte sie Karl („ein Kerl wie Samt und Seide“) und zog mit ihr durch die berüchtigten Kneipen im Norden und Osten von Berlin. Sie hat wie keine andere den Ton getroffen, der die Menschen berührte, weil sie eben „gerade vom Leben singen wollte“ – von den Sorgen und Nöten, von den Freuden und Verwicklungen, die das Leben so mit sich bringt. Foto Marcus Lieberenz

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