Sonnabend, 16. Dezember 2006

Dr. Gerd Zuchold macht offensichtlich viele Menschen durch seine umfangreich kommentierte Neuausgabe des Büsching glücklich. Das Buch ist gerade erst rausgekommen, da kamen schon zwei Briefe.
"Lieber Herr Zuchold! Ein schier unerschöpfliches Nachschlagewerk zur Berliner Region im 18. Jahrhundert haben Sie mir zu Weihnachten zukommen lassen. Nur wenig habe ich bislang in Ihrem Büsching geblättert und mich dabei voller Hochachtung vor dem sachkundigen Kommentar gleich festgelesen. Prof. Dr. E. S."
„Herzlichen Dank für das Buch! Es ist eine große Tat für viele, die den Büsching nicht nur als Lektüre nutzen, sondern auch als Handwerkszeug! Zu denen gehöre ich und weiß darum sehr zu schätzen, daß ich jetzt nicht jedesmal eine Bibliothek aufsuchen muß, um etwas im Büsching nachzusehen. Aus Kloster Lehnin G. P., Pfarrer i.R.“Um uns herum ist Weihnachtsmarkt und Felix, der Glückliche, hatte einen Luftballon bekommen, ihn aber beim Rumrennen in der Buchhandlung verloren. Es war am Sonnabend ganz voll, wir hatten nichts so recht zeit, uns darum zu kümmern und gaben dem Vater ein Latte mit Nagel, mit der wir früher T-Shirts gehängt haben. Die Bewunderung der anderen Besucher ob seines ausdauernden und erfolgreichen Einsatzes war im gewiß.
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