Sex, seafood and 25,000 coffees a day: the wild 1920s superclub that inspired Babylon Berlin

“The cultural boom of the 1920s didn’t come out of thin air,” says local historian Michael Bienert. “It just wasn’t part of the city’s official culture until after the first world war.”

One reason why we all still know about the decadence of Berlin’s Weimar years, Bienert argues, is that for a brief period of 15 years, underground culture was incorporated into the city’s official image. By 1931, guidebooks like Curt Moreck’s Guide through Depraved Berlin actively marketed the capital’s sinful reputation…“

Michael Bienert, der Experte für die Zwanzigerjahre in Berlin, berichtet im Guardian ausführlich darüber, wie es damals hier abging.

Die Zwanzigerjahre in Berlin, Michael Bienert und Elke Linde Buchholz, das Standardwerk aus dem Berlin Story Verlag

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Philip Oltermann im Guardian … 

 

Dreigroschenoper, Bubikopf, Dada, Bauhausarchitektur, Metropolis, Straßenkämpfe – der Mythos der Zwanziger Jahre prägt bis heute das Bild Berlins. Er zieht Touristen in die Stadt und inspiriert die Berliner Stadtplanung und Architektur, das Theater, das Kino und die Literatur. An manchen Orten ist der Geist der Weimarer Republik noch greifbar: an Baustellen wie dem Alexanderplatz, auf S- und U-Bahn-Strecken oder in Wohnanlagen der Zwanziger Jahre, in jüngster Zeit sorgfältig restauriert. Die Umgestaltung der Museumslandschaft seit der Wiedervereinigung hat neue Anlaufpunkte geschaffen, an denen man sich über Film, Malerei, Design, Geschichte und Stadtentwicklung zwischen 1918 und 1933 informieren kann. Zum ersten Mal liegt nun ein Stadtführer vor, der hilft, die Zwanziger Jahre mit all ihren Facetten im wiedervereinigten Berlin wiederzuentdecken. Zahlreiche Abbildungen, Register und ein Serviceteil erleichtern die Orientierung.