Schwule vor der russischen Botschaft

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Putin go homo – 2500 Menschen demonstrierten heute gegen die umstrittenen Anti-Homosexuellen-Gesetze in Russland. Die Demonstration startete mittags am Kurfürstendamm und endete mit dieser Kundgebung vor der russischen Botschaft Unter den Linden – schräg gegenüber der Berlin Story.
Putin hatte Ende Juni ein Gesetz erlassen, wonach vor Minderjährigen nicht mehr über Homosexualität gesprochen werden darf. Verstöße werden mit hohen Geldstrafen geahndet.

Homosexualität selbst ist in Russland nicht strafbar. Doch Ende Juni ist das Gesetz gegen „Propaganda nicht-traditioneller sexueller Beziehungen“ in Kraft getreten. Das Gesetz verbietet es, über Homosexualität aufzuklären, sie öffentlich zu zeigen oder zu unterstützen. Allein das Tragen einer Regenbogenfahne kann strafrechtlich verfolgt werden.

Auf der Internetseite des Auswärtigen Amts heißt es verbunden mit einer Reisewarnung: „Es wird auf jüngste Vorfälle von Gewalt von nicht-staatlicher Seite hingewiesen, in denen es zu Übergriffen auf Homosexuelle und gleichgeschlechtliche Paare gekommen ist. Weitere gewalttätige Übergriffe, insbesondere bei öffentlichem Zeigen gegenseitiger Zuneigung, sind nicht auszuschließen.“