Samstag, 5. März 2005

Homepage-Auswertung. Joest Feenders, unser Wunder produzierender Webmeister, hat eine kleine Präsentation gemacht, was auf und mit unserer Homepage los ist. Die meisten Besuche haben wir zwischen 10 und 16 Uhr, schön während der Bürozeit, wenn man in Ruhe surfen kann. Dann folgt ein Spitzenwert um 22 Uhr. Montag und Dienstag kommen mehr Besucher auf unsere Seite als am Sonnabend und am Sonntag. Die meisten kommen aus Deutschland, es folgen die angrenzenden Länder aller Himmelsrichtungen. Über welche Wege kommen die Besucher zu uns? Auch das kann man sehen, zwar nicht individuell, aber von welchen Domains jemand zu uns kommt. Neben den normalen Besuchern sind das die Roboter, die Webseiten checken, indizieren und für Suchmaschinen aufbereiten und auch Unternehmen, die sich unsere Webseite ansehen, um uns anzubieten, sie besser zu machen. Was wird bei uns viel besucht? Schwerpunkte sind dieses Tagebuch; für uns überraschend werden die Berichte der Mitarbeiterinnen über die Stadtführungen sehr intensiv gelesen, das Sortiment natürlich sowie die Presseberichterstattung über uns und auch sehr stark und zu unserer Freude die Linkliste. Diese Liste von Links zu Berlin ist nach unserer Recherche die umfangreichste überhaupt, ganz ohne Reklame. Insgesamt liegen uns aus den aktuellen, vergangenen vier Wochen gut einhunderttausend Daten darüber vor, welche Seiten auf unserer Homepage bevorzugt besucht wurden. Daß mal jemand nach mir guckt, kommt erst an 204. Stelle. Die meisten Besucher kommen via Google, die anderen Suchmaschinen spielen keine herausragende Rolle. Besonders freut uns, daß allein im untersuchten Zeitraum, also im Monat Januar 2005, mehr als 3 000 Menschen die Internetseiten der Berlin Story zu den Favoriten/Lesezeichen hinzugefügt haben. Das heißt also, daß sie uns gern wieder besuchen möchten.

Auf den Seiten unseres Webshops www.BerlinStory-Shop.de sind die Highlights der Führerbunker und verwandte Themen aus dem Dritten Reich, gefolgt von Ampelmännchen & Mauersteinen sowie DDR-Kram, es folgt Architektur und erst später Geschichte, Kunst und Kultur. Im Internet tummelt sich auf unseren Seiten also eine andere Kundengruppe als im Laden. Im Laden spielen Geschichte und Museen und Reiseführer eine große Rolle. Hier wie dort, im Webshop und im Laden, folgt unser Angebot nicht der bekannten Regel, daß man mit zwanzig Prozent der Produkte achtzig Prozent des Umsatzes macht. Unsere Stärke ist das breite und tiefe Angebot, das genau in dieser Art geschätzt wird.

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