Rochus Misch gestorben – der Telefonist des „Führers“

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Wieland Giebel – Rochus Misch – Sven Felix Kellerhoff. 2003 erläutert Rochus Misch anläßlich der Buchpräsentation von „Mythos Führerbunker“, wo sich der Bunker genau erstreckte und wo Adolf Hitler verbrannt wurde.

Rochus Misch ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Er hatte sich von einem Schlaganfall nicht mehr erholt. Misch war neben einem Techniker der letzte Mensch im Führerbunker. Er gehörte viele Jahre zum engsten Umkreis von Adolf Hitler. Misch war kein Mitglied der NSDAP. Nach einer Kriegsverletzung beim Überfall auf Polen und als Waise, bei der Großmutter aufgewachsen, sollte er nicht mehr an die Front. Er war neun Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft, wurde freigelassen, lebte von einem Malergeschäft und mit einer aktiv sozialdemokratischen Frau in Berlin. Rochus Misch hinterlässt eine Tochter.

Wie die nachfolgenden, hier verlinkten Beiträge zeigen, geht die Beurteilung des Lebens von Rochus Misch sehr weit auseinander.

„Mythos Führerbunker“ von Sven Felix Kellerhoff erschien erstmals 2003 im Berlin Story Verlag ..

Das Buch ist auch in englischer Sprache erhältlich ….

Das Buch ist auch in italienischer Sprache erhältlich …

Über Rochus Misch bei Wikipedia ..

Spiegel-online im Juli 2007 über Rochus Misch …

Sven Felix Kellerhoff aktuell in der WELT über den Tod von Rochus Misch …

Spiegel-online aktuell zum Tod von Rochus Misch …

EXPRESS im Februar 2011 über einen Hausbesuch bei Rochus Misch …