Robert Macfarlane besucht den Bunker , der Autor von „Im Unterland“, Underland

Robert Macfarlane, „Im Unterland – Eine Entdeckungsreise in die Welt unter der Erde“, besucht den Berlin Story Bunker.

The highly anticipated new book from the internationally bestselling, prize-winning author of Landmarks, The Lost Words and The Old Ways

‚You’d be crazy not to read this book‘ The Sunday Times

‚Underland is a magnificent feat of writing, travelling and thinking that feels genuinely frontier pushing, unsettling and exploratory‘ Evening Standard

‚Marvellous… Neverending curiosity, generosity of spirit, erudition, bravery and clarity… This is a book well worth reading‘ The Times

Extraordinary… at once learned and readable, thrilling and beautifully written‘ Observer

»Robert Macfarlane zaubert mit Worten. Wie ein Sog ziehen uns seine Sätze tiefer und tiefer ins Buch. In einer großartigen Entdeckungsreise nimmt uns der vielfach ausgezeichnete britische Autor Robert Macfarlane mit in die dunkle, überraschende Welt unter der Erde. Er führt uns in Höhlenlandschaften in England und Slowenien, zu einem unterirdischen Fluss in Italien, in den Untergrund von Paris, die schwindende Gletscherwelt Grönlands und, zuletzt, in einen Stollen für Atomabfälle, der die nächsten 100.000 Jahre überdauern soll. Sein Buch ist viel mehr als eine fantastische Natur- und Landschaftsgeschichte: Eindringlich schildert er das Wechselspiel zwischen Mensch, Natur und Landschaft – nicht zuletzt als Mahnung, was wir durch unsere Eingriffe zu verlieren drohen.«

Bei den Aufnahmen im Berlin Story Bunker wird Robert Macfarlane begleitet von Wieland Freund (links), der in der WELT AM SONNTAG übermorgen über das Buch und den Besuch schreibt, sowie von Martin Lengemann, der den visuellen Teil beisteuert – hinter der Kamera.

William Dalrymple im Guardian 8 May 2019: „… But as always with Macfarlane’s books, the tales of adventures are only a takeoff point for discussions of deeper concerns: the relationship between man and landscape, the instability of time and place, and perhaps above all, the fragility of all we are and all we create. These are concerns that run like dark seams of glittering ore throughout his writing, across several successive books …“