Reichsjägermeister Hermann Göring

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Hermann Göring, der Nazi-Fettwanst, hat den Namen erfunden. Als Reichsinnenminister erließ Göring 1934 das Reichsjagdgesetz. Dabei führte er den zuvor ungebräuchlichen Titel „Jägermeister“ ein und ernannte sich selbst zum „Reichsjägermeister“. Da erkannte Curt Mast, NSDAP-Mitglied, begeisterter Jäger, aber wenig erfolgreicher Essigfabrikant in der Nazi-Hochburg Wolfenbüttel, seine Chance. 1935 rührte Mast aus viel Alkohol und anderen Zutaten eine braune Brühe, füllte sie in grüne Flaschen und nannte sie – sehr opportun – Jägermeister.

 

Das Gemälde von Conrad Hommel mit Göring und dem erlegten Hirsch aus dem Jahr 1939 wurde im Haus der DEUTSCHEN Kultur in München ausgestellt.

 

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Ein Beitrag in der Reihe: „Nazi Germany – how could it happen“ in diesem Tagebuch.