Räterepublik Westberlin im Tagespiegel: Revolutionärer Irrweg

Lars von Törne im Tagesspiegl über RRWB: „… Dass das Buch trotz seines ernsten Themas eine größtenteils unterhaltsame Lektüre bietet, liegt neben dem an dramatischen Wendungen reichen Plot auch an der Mischung aus Lokalkolorit und Sponti-Humor, die zuweilen an Seyfried erinnert. Insbesondere Berliner Leser dürften sich daran erfreuen, reale Orte, Personen und Begebenheiten zu erkennen, um die herum das Autorentrio seine Fantasie spielen lässt – wie in der
oben zu sehenden Szene, in der Kreuzberg zu einem futuristischen Viertel namens Ernst-Toller-Stadt umgebaut wird …“

Lesen Sie (demnächst) den vollständigen, äußerst zugewandten Beitrag von Lars von Tören im Tagesspiegel …