„Preußen am Schlesischen Tor – Köpenicker Straße“ erschienen

Preußen am Schlesischen Tor Köpenicker Cover 462

Dr. Dieter Hoffmann-Axthelm hat acht Jahre an diesem Buch gearbeitet, das grundlegende Werk zur Köpenick Straße, zur wirtschaftlichen Entstehungsgeschichte Preußens, zur Stadtentwicklung – sauber aus den Details einer Straße herausgearbeitet und in den großen Bezug zum Wachsen Preußens gestellt. Großes Buchformat, mehr als 500 Seiten 49,95 Euro.

 

Warum hat Itzig seinen prominenten Garten am Schlesischen Tor gerade so angelegt? Zeitgeschmack? War das ein Statussymbol damals? Holländisch wie SansSouci. Itzig war mit Ephraim (-palais) der Münzmanipulator, der Geldverfälscher. Die beiden finanzierten mehr als ein Fünftel der Kosten der Kriege von Friedrich dem Großen. Dabei fiel reichlich für Itzig selbst ab, der Grundstücke kaufte. Nicolai beschreibt den Garten in seiner Berlin-Portrait als eine der Sehenswürdigkeiten. „Hecken, Bogengänge und schattige Plantagen zum Vergnügen, auch einige tausend Fruchtbäume der besten Sorte.“

 

Hier geht es zum Buch auf der Verlagsseite, zum Vorwort sowie zum umfangreichen Inhaltsverzeichnis.

 

Preußen am Schlesischen Tor knüpft an an das Buch über die Luisenstadt von Dr. Klaus Duntze, aber auch an „Die Tagebücher des Grafen Lehndorff“ sowie zahlreiche andere historische Bücher des Berlin Story Verlags.

 

Das Buch ist erschienen und kommt  in den nächsten Tagen in den Buchhandlungen an oder man kann es über [email protected] bestellen.