Pfingstmontag, 24. Mai 2010

Patricia hat bei Rosalie Bertell gearbeitet
Patricia McDermott und Terry Maley von der York University Toronto.
Woher kommen Sie? Was machen Sie in Berlin? Waren Sie schon einmal hier? Das sind so die Fragen zur Kontaktaufnahmen. Terry spricht deutsch ohne Akzent. Seine Mutter kommt aus Deutschland. Die beiden kommen aus Toronto, da war ich auch zwei Mal und besuchte das Institut einer Nonne, einer Kapazität auf dem Gebiet radioaktiver Niedrigstrahlung.
„Ach Rosalie Bertell„, sagt Patricia, „bei ihr habe ich zehn Jahre lang gearbeitet.“
In der Zeit nach Tschernobyl, als ich bei der Gesellschaft für Strahlenmeßtechnik in Münster arbeitete und für Radiosender über radioaktive Strahlung berichtete, lernte ich Rosalie auf mehreren internationalen Konferenzen in Cambridge, New York und Berlin kennen. Dann war ich auf dem Weg zu einer Konferenz über Uranabbau im Norden Kanadas erstmals bei ihr. „No acute danger“ heißt ihr wichtigstes Buch, in dem sie darauf eingeht, dass der Angriff auf Zellen besonders sehr niedriger radioaktive Strahlung vom Immunsystem schlecht abgewehrt werden kann. Deswegen soll man viele Jäger freier Radikaler essen wie Kohl oder Miso-Suppe.
So ganz zentral paßt dieses Thema nicht in dieses Tagebuch. Mir begegnen aber in der Berlin Story immer wieder Menschen aus früheren Lebensabschnitten.

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