Pauls Spies, Chef des Amsterdam Museums, kommt nach Berlin

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Begijnhof – gleich dahinter liegt das Amsterdam Museum – mit drei Zugängen.

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Englisch – vom Begijnhof aus.

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Von der Straße Nieuwezijds Voorburgwal …

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… und von der Fußgängerzonen-Einkausmeile Kalverstraat.

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Und hier laufen alle drei Wege in einem Eingang zusammen. Der ist neu und eindeutig gekennzeichnet.

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In die Restaurationswerkstatt kann man von draußen gucken. Und innen kann man der Malerin Mariecke van der Linden zusehen, die eine Galerie prominenter Amsterdamer der Jetzt-Zeit schafft.

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Amsterdam DNA. Moderne Technik ist verknüpft mit traditioneler Ausstellung. AudioGuide und Hörstationen gibt es in vielen Sprachen.

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Klassische Gemälde werden erschlossen durch zeitgemäße Ausstellungstechnik und bewegte Bilder.

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Graffiti und Street Art, darum geht es in der aktuellen Sonderausstellung über zwei Etagen, Amsterdam und New York.

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Zwei Flügel des Museums sind verbunden durch einen überdachten Gang, in dem jetzt riesige Gemälde hängen – für jedermann zugänglich, auch ohne im Museum zu sein. Um den komplizierten Gang durch das verwirrende Gebäude zu strukturieren, wurde ein Experte hinzugezogen, der IKEA-Erfahrung hat.

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Museumsexpansion. Weil die wahnsinnig großen Gemälde aus dem Goldenen Zeitalter Amsterdams mit der Repräsentation der Stadtbeweger so viel Raum braucht, hat das Amsterdam Museum einen Teil der Hermitage-Amsterdam angemietet. So kommen die prächtigen Männer und Frauen zu angemessener Geltung.

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Dr Ausstellungsraum verdunkelt sich und einzelne Menschen auf den Gemälden werden durch Lichteffekte herausgehoben.

Paul Spies, hier in der aktuellen Graffiti-Ausstellung,  hat das Amsterdam Museum umgemodelt, einen neuen Eingang geschaffen, die Ausstellung Amsterdam DNA aufgebaut.

 

Vorher war er 21 Jahre selbständig mit einer Museumsberatungsfirma.

 

Jetzt kommt er bald nach Berlin. Hier wird er das Stadtmuseum leiten und gleichzeitig für die Berlin-Präsentation im Humboldt-Forum zuständig sein.