Bookshop Berlin Story im Bunker — more English

In the bookshop in the bunker, the department with English-language books has grown. There are so many visitors who speak English. Now there are three full shelves with books on National Socialism in English. Here you can see the most important ones.

Wie werden Bürger zu Nazis? — Über die Lesung im Theater Darmstaddt

„… Mit „Heil Hitler!“ hat beispielsweise Hermann Müller seinen Lebenslauf unterschrieben: Nach dem Konkurs seiner kleinen Handwerksfirma schreibt er dankbar, dass Hitler der Inflation und den Arbeitskämpfen endlich „tatkräftig“ ein Ende gesetzt habe. Er fand ab Januar 1932 seine neue politische Heimat in der NSDAP. Hermann Führbach, der schon bald nach 1926 die Parteinummer 237 971 erhielt, trieb dagegen die Frage um, wie „das deutsche Volk als Ganzes“ wieder zu „Stolz und Ehren“ kommen könne …“

 

Bettina Bergstedt berichtet im Lauterbacher Anzeiger über die Lesung im Theater Darmstadt.

 

https://www.lauterbacher-anzeiger.de/freizeit/kunst-und-kultur/literatur/wie-werden-burger-zu-nazis_19927591#

 

 

„Warum ich Nazi wurde“ — Lesung in Bochum Dahlhausen

Lesung mit Esther Münch

Besonders vormerken sollte man sich die Lesung mit Esther Münch am Sonntag, 7. April, 14 Uhr. Die beliebte Kabarettistin stellt dann das Buch „Warum ich Nazi wurde“ vor. Das knapp 1000-seitige Werk des amerikanischen Professors Theodore Abel geht der Frage nach, warum sich so viele Deutsche der Nazi-Bewegung anschlossen und welche Faszination von ihr ausgegangen sein könnte.

 

https://theworldnews.net/de-news/freizeit-die-naturfreunde-im-bochumer-sudwesten-habe-eine-menge-vor

Befreiung des KZ Auschwitz 1945 — im Theater Darmstadt lesen mehr als 40 Bürger und Schauspieler aus den Biogrammen „Warum ich Nazi wurde“

Kirsten Uttendorf, Opernchefin vom Theater Darmstadt, organisierte am Tag der Befreiung von Auschwitz, am 27. Januar (1945) in den Kammerspielen mit mehr als 40 Bürgern und Schauspielern eine ehrenamtliche  Marathonlesung von 12 Stunden mit Biogrammen aus „Warum ich Nazi wurde“, herausgegeben von Wieland Giebel im Berlin Story Verlag. Insgesamt kamen zwischen 10 Uhr und 22.30 Uhr etwa 2.000 Besucher. Die Aufzeichnung ist demnächst auf Youtube. Wir weisen dann darauf hin.

„Warum ich Nazi wurde“ 12-Stunden Lesung im Theater Darmstadt


Johannes Breckner berichtet im Darmstädter Echo über die Lesung im Theater Darmstadt mit Texten aus dem Buch „Warum ich Nazi wurde.“ Mehr als 40 Bürger Darmstadts, Schauspieler, Politiker erinnern an die Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945.

War Memorial in Galena am Mississippi

So many dead! This huge memorial is located in Galena, a town of 3,200 inhabitants near the Mississippi River in the state of Illiois. Many of them died in the First World War. Even more died in the Second World War. An extra memorial reminds of the Vietnam War. Another one to Afghanistan and Iraq. The people in Galena say: They were all between 18 and 24 years old. Our children. These are not our wars.

So viele Tote! Dieses riesige Mahnmal steht in Galena, einem Ort mit 3.200 Einwohnern nahe dem Mississippi im Bundesstaat Illiois. So viele sind im Ersten Weltkrieg gefallen. Noch mehr sind im Zweiten Weltkrieg gefallen. Ein extra Memorial erinnert an den Vietnam-Krieg. Ein weiteres an Afghanistan und Irak. Die Leute in Galena sagen: Die waren alle zwischen 18 und 24 Jahre alt. Das sind nicht unsere Kriege.

Menden im Sauerland — Lesung mit Sven Söhnchen: „Warum ich Nazi wurde“

Sven Söhnchen liest am 31. Januar in Menden im Alten Ratssaal aus „Warum ich Nazi wurde“.

„Warum ich Nazi wurde“ Marathonlesung am Sonntag im Theater Darmstadt

Um 16 Uhr folgt eine PODIUMSDISKUSSION zum Thema „Meinungsfreiheit und Diktatur“. Mit im Podium sitzt der Autor und Historiker Wieland Giebel. Der Eintritt ist frei, etwa alle zehn Minuten gibt es einen Ein- und Auslass. Die Veranstaltung wird im Livestream auf der Facebook-Seite des Staatstheaters Darmstadt gezeigt.

WARUM ICH NAZI WURDE
Lesung und Podiumsdisskussion
Sonntag, 27. Januar 2019 | 10-22 Uhr | Kammerspiele

Werner Hess — young, intelligent, versatile

Heute hört Prof. Werner Hess in Hong Kong auf.  Fünfzehn Jahre lang hat er junge, intelligente und vielseitige Menschen aus Hong Kong zu uns geschickt. Heute macht er die letzte Schicht.

 

Werner Hess 2011 im Berlin Story Museum Unter den Linden.

 

Kwan war die Erste. Sie stand 2004 vor der Buchhandlung Berlin Story Unter den Linden und wir unterhielten uns. Sie dachte, ich sei auch ein Tourist. Ich war aber ihr zukünftiger Chef. Zurück in Hong Kong hat Kwan dann mit Prof. Hess klargemacht, dass sie bei uns arbeiten möchte. Sie hat sich und viele, viele anderen danach den Arbeitsplatz geschaffen. Für Werner Hess war dann alles ganz easy. Er musste nur noch gucken, ob wir OK sind – und unterschreiben. Und so begann das Märchen, dass Jahr für Jahr und immer wieder ein cooler, attraktiver Praktikant oder eine wundervolle attraktive Praktikantin zu uns kam, erst in die Buchhandlung, jetzt in den Bunker.

 

Kwan 2005, links. Mitarbeiter der Berlin Story machen mitten in der Nacht einen Betriebsausflug mit einem Cabrio-U-Bahn-Waggon durch die Tunnel unter Berlin.

 

Kwan besucht uns 2013 in der Buchhandlung ist stellt sich gleich als Model für das aktuelle Verlagsprogramm zur Verfügung.

Chris aus Hong Kong (Mitte), mit ihm machen wir eine Werbefoto. wie cool es ist, als studentischer Praktikant aus Hong Kong nach Berlin zu kommen und von jungen Frauen aus Italien, Griechenland und Nikaragua angehimmelt zu werden – seinen Mitarbeiterinnen Unter den Linden 40.

 

Arthur aus Hong Kong – ihm ergeht es ganz anders. Er wird von Max und Johannes auf dem Hof von Unter den Linden 26 im Jahr 2010 verprügelt  – eine kleine Einstimmung auf die Historiale. Mitarbeiter der Berlin Story sind wie in jedem Jahr die tragenden Kräfte des Geschichtsfestivals.

Orange aus Hong Kong musste 2015 seine Badehose sowie ein Berlin Story T-Shirt anziehen und ab ging es ins Engelbecken, um das Schwanenhaus aufzurichten, durch Vandalismus auf den Kopf gestellt. Links Enno Lenze, in rot Wieland Giebel. Im Vertrag mit Orange und seiner Uni war das eigentlich nicht vorgesehen.

 

 

Julia aus Hong Kong (rechts) mit Elisenda aus Barcelona im Laden der Berlin Story Unter den Linden 10.

Karin aus Hong Kong im Jahr 2018 im Berlin Story Bunker.

In diesem Jahr (2019) kommt Kathie. Ich bin schon auf Facebook mit ihr befreundet. Damals hätte ich nicht gedacht, dass uns 15 Jahre lange immer wieder jemand hilft. Hong Kong scheint ein Jungbrunnen zu sein. Immer wieder kommen junge Menschen. Dieser Jungbrunnen hat Werner Hess ziemlich gut getan – das sieht man ja.

 

 

 

 

Excelente !!!!! 

GetYourGuide Logo
Excelente !!!!! 
Increíble recorrido con documentos verídicos de lo que fue en realidad la segunda guerra mundial y las atrocidades del nazismo. Altamente recomendable.
Ausgezeichnet !!!!!
Unglaubliche Reise mit wahren Dokumenten über den Zweiten Weltkrieg und die Grausamkeiten des Nationalsozialismus. Sehr zu empfehlen.Ausgezeichnet !!!!!