Polizeieinsatz vor dem Berlin Story Verlag — has nothing to do with us

Alles in Ordnung, keinerlei Gefahr, es war mehr so ein Versehen und hat sich alles als ganz harmlos herausgestellt. Aber in Kreuzberg kommt die Polizei nicht gern alleine.

Everything was fine, no danger, it was more of an oversight and everything turned out to be quite harmless. But in Kreuzberg the police don’t like to come alone.

It was the best museum on this trip!

This is an original air raid bunker constructed during WWII converted into a museum. There are 2 museums here but most people are here for Hitler – How could it happen?

Entrance fee is €12 but with the Berlin Welcome Card, it’s a reduced price of €9. Cloakroom and lockers are free of charge here but audio guides are chargeable at €1.50 and I highly recommend it.

No photos are allowed throughout the entire exhibition so not many photos to show. But it was the best museum this trip! It was a very detailed recount of Hitler, from his birth to his participation in WWI and then him leading WWII, his extremism thoughts and eventually his death. With lots of photos, documents and even video clips and never heard before stories/information about him. Never knew he was such a great painter and that his charm when we spoke was due to his love for theatre, that of Richard Wagner’s. There seem to be a positive correlation between a love for the arts and psycho leaders. Ludwig II was also a lover of the arts, theater especially.

Some never before seen photos on display was heartwrenching, like the one with a naked woman, carrying her naked toddler, amongst a group of women walking towards a mass grave where I suppose they were eventually killed and buried. The whole ideology of conquering the world, the holocaust and gas chambers being an efficient way of mass killing, is just so warped. Really, why? Why Hitler? How could this happen? And I think walking thru this bunker has this chilling effect as one walks thru the exhibit.

They even recreated the living room area where Hitler killed himself. He died in another bunker but the one on display is exactly the same size, with all the furniture placed in the exact orientation as well. And he’s so determined to die he tested the poison pill on his beloved dog and watch it die before killing himself. I wonder if anyone really ever knew what was going thru his mind.

I’m just so glad I wasn’t born in that era. And like the purpose of this showcase, hopefully this reminds us all of the atrocities so that such events won’t happen to anyone ever, again.

The audio guide was a great help but despite so, I couldn’t finish the exhibition in full detail in 1.5 hrs. But I’ve got a flight to catch so in the end I bought the book and shall have to catch up thru reading.

Jane, master of all trades
Berlin Day 4 – Berlin Story Bunker

21 Jahre Berlin Story

Heute vor 21 Jahren fing es an. „Es war ein grauer, regenverhangener Tag …“. Viele haben uns geholfen, vom Anfang bis heute, uns immer wieder auf die Beine gebracht, mit gefeiert, gelitten, aufgebaut. DANKE!

Und hier in der Chronik ist die ganze lange Geschichte, eine Achterbahnfahrt durch Berlin und das Leben.

 

 

Friedrichstadt Palast Berlin — vergiss Las Vegas


Eine grandiose Show im Friedrichstadtpalast – wir waren eingeladen, weil Intendant Berndt Schmidt und Direktor Guido Herrmann Ehrenamtliche auszeichnen, ohne damit großes Tam-Tam zu machen. Beide kennen lange unsere Arbeit in der Berlin Story und im Bunker. Guido Herrmann hatte zur Eröffnung des Bunkers eine kleine Ansprache gehalten. Mit dem Team von Jean Paul Gaultier, der die vorige Show ausgestattet hat, haben wir eine Bunkerführung gemacht.

Ungewöhnlich ist das alles nicht. Für unsere Besucher im Bunker ist Berlin alles: Zeitgeschichte, Show, Angela Merkel.

Denkmal Kindertransporte am Bahnhof Friedrichstraße und wie es dazu kam


Am Bahnhof Friedrichstraße wurde vor zehn Jahren dieses Denkmal eingeweiht. Es erinnert an die über 10.000 jüdischen Kinder, die gerettet wurden. Die britische Regierung hatte die Einreise gestattet. Heute vor 80 Jahren fuhr der erste Zug. Eineinhalb Millionen Kinder wurden von den Nationalsozialisten ermordet.
50 Zeitzeugen waren 2008 dabei. Einige berichteten: Wie sich die kleineren Kinder auf die Verabschiedungsfeste freuten, die wie ein Kindergeburtstag waren. Was es für die Eltern bedeutete, die ahnten, ihre Kinder nicht wiederzusehen. Die diese Ahnung aber nicht wahrhaben wollten. Was es für Elfjährige bedeutet, allein in ein fremdes Land zu fahren mit nicht mehr als 10 Reichsmark in der Tasche, einem Foto, keinem Spielzeug.
Die Initiative Kindertransporte hatte es bei den Vorbereitungen nicht leicht. Rainer L. Hein berichtete damals, 2008, in der Morgenpost, warum sich die Senatskulturverwaltung gegen die Skulptur stellte: „…Die in der Skulptur dargestellte Kindergruppe sei „ein Motiv einer unbefangenen Klassenfahrt“ und „überhaupt sei die mit der Skulptur verbundene Didaktik nicht ausreichend“, heißt es in einer Stellungnahme des „Büro für Kunst im öffentlichen Raum“. Dieses Gremium arbeitet der Kulturverwaltung bei entsprechenden Vorhaben zu …“

Rainer Hein von der MoPo dazu heute auf Facebook:

Danke Wieland an die Erinnerung!!!!!!!!!

Rainer Hein: Ich möchte daran erinnern, dass die Berliner Morgenpost einen Riesenanteil an der Aufstellung hat. Mit vielen Berichten habe ich – auf Initiative einer mutigen Frau, deren Name ich vergessen habe – immer wieder hingewiesen, dass dieses Mahnmal aufgestellt werden müsse. Der Senat lehnte damals ab….(…namentlich der heutige Pleiteflughafenchef Lüdke Daldrup in seiner Funktion bei Wowereit). Bezirks-Mitte-Chef Handke hat dann die Sache in die Hand genommen, sonst wäre nichts passiert.

Wieland Giebel: Stimmt alles so. Der Senat hat sich arrogant dagegen gesperrt. Obrigkeitsstaatlich wie in Preußen. Mittes Bürgermeister Christian Handke hat sich mit denen angelegt und die Sache durchgezogen, an die Situation der Juden und auch der helfenden Menschen erinnert.

Damals Unter den Linden, wo die Berlin Story einst war – bis 2016

Hallo Heyam, wo Du einst aus Deinem Büro gesehen hast

Hallo Enno, wo es einst zu Deinem Büro ging.

Hallo Simon, wo Du einst zu „Alles über Berlin“ gingst

Hallo Stephi, wo Du einst für Ordnung gesorgt hast.

Hallo Silvia, wo Du einst die Treppe hoch Dein Lager hattest.

Hallo Norman, wo wir einst unsere Grill-Partys im Hof UdL 40 feierten.

Hallo Melanie, wo Du einst Deine Pausen gemacht hast.

Hallo Tonia, wo Du einst den Laden exzellent strukturiert hast.

Reviews — „Hitler – how could it happen“

Excellent, well documented history”
You need to get the headset, a lot of reading required. If possible try take a break about half way round. Took about three hours to do all rooms. Worth the trip. Extremely well organised and well set out. Very interesting with it being in a bunker setting and all the information really easy to follow.

Espectacular”
Mucha información y todo muy bien detallado, te lleva a la historia sin necesidad de tener que pasar por ella, te hace ponerte en el lugar de los habitantes de aquella época. No pueden hacerse fotos.

Superbe… À voir sûrement à Berlin. Bravo !!!”

Tolle Ausstellung”
Es war für mich ein sehr beklemmendes Erlebnis. Obwohl man sich doch hauptsächlich auf die Bilder und Dokumentationen konzentriert, ist diese Bunker Atmosphäre doch sehr bedrückend. Der Verein, der diese
Ausstellung in Leben gerufen hat, muss unglaublich viele Stunden, mit Recherche und Auswertung verbracht haben. Wer sich für unsere trübe Geschichte interessiert, sollte diese Ausstellung auf jeden Fall besuchen. Empfehlung auch an jeden Neonazi, AFD‘ler und Pegida Anhänger. Ach übrigens, der Audio Guide war sehr angenehm.

Excellent and engaging description of the rise and fall of Hitler”
You should calculate 3 hours for the whole tour, audio recommended. Please be aware that you will see pictures of People before and after execution that you might find disturbing. I was moved to tears by some of the displays and appreciate the historic detail that has gone into this tour.

A comprehensive account of a brutal time”
Well worth a visit. A bunker on several floors, the audio guide is a must and the brutal images and the story well told in images and video

Zeer complete uitleg over Hitler”
dit is een zeer uitgebreide documentatie over Hitler, van geboorte tot dood.
Je moet er wel genoeg tijd voor uittrekken, er is heel veel te lezen en te bekijken

Objektiv wiedergegebene Geschichte, bedrückende Atmosphäre”
nichts für klaustrophobisch angelegte Menschen

Sehr interessant!”
Die Ausstellung ist optimal strukturiert und sehr informativ. Wir waren über drei Stunden in der Ausstellung und haben noch nicht alles gesehen. Für dieses Museum benötigt man mindestens vier Stunden und sehr bequeme Schuhe.
Auch volles Lob dem sehr freundlichem und hilfsbereitem Personal.
Wir kommen auf jeden Fall wieder und schauen uns die restlichen Räume noch an.

Karabiner 98 — neu auf dem Müllhaufen der Geschichte

Makkabi-Schützen spendeten diesen Karabiner für den Müllhaufen der Geschichte. Er wurde im Zweiten Weltkrieg eingesetzt.

Der Karabiner, erstmals gebaut 1898, deswegen K98, ist hier in der kurzen Form, deswegen K98k.

TuS Makkabi ist der jüdische Sportverein.

Relief beim Umgraben gefunden



„Nach einem Umzug hier in Mönchengladbach befand sich auf unserem Grundstück eine verwilderte und mit Sträuchern bedeckte Fläche. Dort wollten wir Platz schaffe, um im Sommer schön Tisch und Stühle aufbauen zu können. Beim Umgraben und Fräsen kam auf einmal in 20 Zentimeter Tiefe dieses Relief zum Vorschein. Da wir es nicht wegschmeißen wollte, stellen wir es gern für den Berlin Story Bunker zur Verfügung.“

Vielen Dank Familie B.

Hitler ist (links) auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet, wo er hingehört. Wir freuen uns über solche großzügigen Zuwendungen. Kaufen werden wir wie bisher nichts, weil wir nicht am Handel mit Nazi-Sachen teilnehmen.

That’s why we came here to the bunker first

We’re from England, near Manchester, most of us. No, we’re not students, we’re not a Hen Party, we’re interested in history.

That’s why we came here to the bunker first of all. Just now we watched the documentation „Hitler – how could it happen“ for more than two and a half hours. We have never seen such an impressive museum before. We like the fact that it’s not somehow presented in an abstract historical way, how it was at that time with the Nazis, but that it represents a clear opinion against racism and nationalism. That suits us. That’s how we want to live.

Now we take a little break and then we continue with the Berlin Story Museum.

www.GirlsGroupHoliday.co.uk