Neuer Lehrplan: Nationalsozialismus kommt nicht vor. Gender-Mainsteaming ausführlich.

Die Schule fängt heute in Berlin wieder an, es gibt für alle – mit nur einem Jahr Verspätung – einen neuen Rahmenlehrplan. Die wichtigsten Themen sind drin, nämlich Kompetenzerwerb zum Thema „verschiedene Geschlechtsidentitäten in ihrer Vielfältigkeit und Differenziertheit leben.“

Nationalsozialismus kommt nicht vor. Die Suche zu diesem Thema ergibt:

Nichts gefunden für „Nationalsozialismus“.

Kompetenzerwerb in Gender Mainstreaming:

Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Normen und Werten der Gleichberechtigung der Geschlechter so wie einem vielfältigen Rollenangebot in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen auseinander. Dabei lernen sie Geschlechterverhältnisse in gesellschaftlichen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Kultur kennen und setzen sich unter Berücksichtigung rechtlicher Grundlagen mit deren Entwicklung in der Geschichte auseinander. Sie üben sich im Perspektivwechsel und analysieren die Lebenswelten und -wirklichkeiten, in denen Menschen mit verschiedenen Geschlechtsidentitäten in ihrer Vielfältigkeit und Differenziertheit leben.

 

Der Landesschülersprecher Konstantin Gülden dazu in der Morgenpost: „Politische Bildung geht im Unterricht unter.“ Nach dem Rechtsruck der Gesellschaft fordern Schüler mehr politische Bildung. Bildungssenatorin Sandra Scheer dazu laut Morgenpost: „Wir werden nicht über die Köpfe der Betroffenen entscheiden, die Fachverbände und die Schüler müssen sich einigen.“