Morddrohungen gegen Enno Lenze — Berliner Morgenpost berichtet

Die Berliner Morgenpost berichtet:

„Seine Freitagabende verbringt Enno Lenze vorwiegend damit, Anzeigen zu schreiben. „Ich habe darin mittlerweile eine gewisse Übung, es sind etwa 30 bis 40 pro Woche“, sagt der Geschäftsführer des Berlin-Story-Verlages. Der Mann, der sich seit Jahren gegen Rechtsextremismus engagiert, bekommt regelmäßig Hassbotschaften. „Seit dem Beginn unserer Ausstellung über Hitler werde ich massiv bedroht“, sagt er …“

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Berliner Morgenpost …