Montag, 4. Februar 2008

Claudia Melisch und ihre Ausgrabungsstelle

Sven Felix Kellerhoff schreibt heute in der Berliner Morgenpost:
Das Reiseziel heißt Mittelalter
Auf der Suche nach Berlins Anfängen
Wenn es für Archäologen so etwas wie den Jackpot gibt, dann hat Claudia M. Melisch ihn geknackt. Fast jeder andere hätte allerdings ihren Fund achtlos beiseite gelegt – handelt es sich doch um nichts anderes als einen dicken Holzbalken. Aber einen, der es in sich hat …
„Momentan finden an der ehemaligen Petrikirche die wichtigsten Ausgrabungen statt, die es in Berlin seit Menschengedenken gibt“, hat der Geschichtsexperte und Buchhändler Wieland Giebel schon vor einiger Zeit über Melischs Projekt geurteilt. Da konnte er noch nicht wissen, dass der scheinbar schlichte Balken auftauchen und auf ein so frühes Datum datiert werden würde.

Der vollständige Text zu den sensationellen Ausgrabungen in der Morgenpost.
Die aktuellen Erkenntnisse beschreiben Claudia M. Melisch und die Kunsthistorikerin Marina Wesner in einem heute erscheinenden Buch: Claudia M. Melisch / Marina Wesner: St. Petri-Kirche. Ein Rundgang durch das historische Cölln in Berlin. Berlin-Story Verlag. 128 S., 12,80 Euro. sfk

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