Montag, 15. Oktober 2007

Berlin Story und Historiale besuchen Prof Ottomeyer im Deutschen Historischen Museum Links die Lust und rechts das Deutsche Historische Museum. Prof. Dr. Hans Ottomeyer blickt von seinem Büro direkt auf den Lustgarten und den Berliner Dom. Wir dürfen den Schlüterhof für eine Veranstaltung mit dem DHM die Historiale 1848 nutzen. Der Schlüterhof ist der größte, repräsentativste und schönste Saal in Mitte. Das DHM wird selbst mehrere Führungen zu 1848 im Museum im Zusammenhang mit der Historiale durchführen, Prof. Ottomeyer persönlich möchte gern von der Französischen Revolution zu 1848 führen.

Die Luisenstadt, der Luisenstädtische Kanal und die Revolution 1848. Dr. Klaus Duntze wird darüber berichten, wie es noch am 10. Oktober 1848 zu Zusammenstößen kam. Die Arbeiter wollten einen Polizisten ins Wasser werfen. Bei den Arbeiten am Kanal kamen die Widersprüche zwischen Notstandsarbeitern (historischen ABMs, langsam gehen lassen, Tagelohngesinnung), Stammarbeitern (Akkord kloppen, Geld verdienen) und der Bürgerwehr zutage. Bei unserem Gespräch ging es heute aber darum, daß das Buch immer dicker wird – aber auch immer schöner. Wie die unbeaufsichtigten Kinder ins Wasser fallen, wie Schraubendampfer vom Engelbecken zum Zoo geplant sind, wie die Luisenstädtische Schwimmschule eröffnet wird – mit Zeichnung.

Sonntag, 14. Oktober 2007

Prof. Villibald Barl, einer der ganz großen Buchdesigner, trifft in der Berlin Story Norman Bösch, unseren Hersteller. Barl hat die erste auf den Weltmarkt zielende Buchreihe schon in den achtziger Jahre für Hans Höfer bei APA Guides in Singapur entworfen. Höfer war als Student an der Kunsthochschule Krefeld, Barl war dort Prof. Er kommt gelegentlich wie jetzt nach der Buchmesse bei uns vorbei und meint, die Qualität unserer Bücher sei enorm angestiegen. Als noch Osten war abwägend sagte er: weltmarktfähig!

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