Mittwoch, 27. Juli 2005

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Ohne Blitz, aber dafür in schönen Farben: Birgit Wetzig-Zalkind (links) liest zusammen mit Julia Nogli aus ihrem neuen Buch: Das ist Berlin – eine Stadt und ihre Stars. Der Veranstaltungsraum quoll über von Besuchern, weil die Geschichten über die Stars der Ufa ganz aktuell zu sein scheinen. Frau Wetzig-Zalkind hatte vor allem Archivarbeit geleistet, die alten Tageszeitungen durchgesehen, die Boulevardpresse der Zeit, vor allem aber die Memoiren der lieben Kolleginnen und Kollegen, die nichts ausgelassen haben, was man ihren Mitkünstlern irgendwie nachsagen könnte. Aus dieser trockenen Archivarbeit wurde ein spritziges Buch, wunderbar vorgestellt mit Fotos der jeweiligen Künstler auf unserem Bildschirmen. Und weil die Autorin Vollprofi ist, möchten über sie und ihr Werk viele Journalisten berichten. Drei waren an diesem Abend da, und alle drei großen Zeitungen hatten vorher über die Veranstaltungen berichtet. Auch das Neue Deutschland, aber mit der Adresse Unter den Linden 20. Die gibt es nicht. Die ND Leserin kam verzweifelt und unglücklich eine Stunde zu spät. Historische Kontinuität: Wer zu spät kommt

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