Mittwoch, 26. Oktober 2005

Sollen wir die Neufassung des Films The Making of Berlin für das Jahr 2006 von einem amerikanischen Sprecher sprechen lassen? Das schlagen die jüngeren Mitarbeiterinnen vor, die viel in der Welt rumkommen und wissen, daß amerikanisches englisch das weltweit gebräuchlichste ist. Aber, sagte jetzt ein geschichts- und Englischlehrer aus der Schweiz, der unseren Film regelmäßig in der englischen Version im Unterricht einsetzt, amerikanisches Englisch ist nicht das einzige. Es gibt auch irisch oder australisch oder südafrikanisch. Einzigartig ist aber mein Englisch. Und bisher ist niemand kichernd oder heulend rausgerannt.

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