Mittwoch, 26. Januar 2005

Unsere fernsehenden Mitarbeiter waren entschieden im Vorteil, sie sind es fast immer, wenn es um Promis geht. Diesmal kam die Bestätigung durch die Berliner Morgenpost, die das neue Projekt des Regisseurs Helmut Dietl auf der Gesellschaftsseite beschrieb und ein großes Foto von ihm veröffentlichte. Da ging mir dann auch ein Licht auf. Dietl, der Schtonk und Rossini und jetzt "Vom Suchen und Finden der Liebe" gemacht hat, möchte einen Film über die Gesellschaft in Berlin drehen. "Auf der einen Seite ist da die Großmannslust der Berliner, auf der anderen ihre tiefe Herzlichkeit. Diesen Kontrast zwischen den Möchtegern-Kosmopoliten und der fast herzigen Provinzialität gibt es nirgendwo sonst", sagte er der Zeitung. Bei uns war Helmut Dietl schon zweimal. Und jedesmal ziemlich lange. So echt außergewöhnlich ist das nicht. Viele Leute vom Film decken sich bei uns mit Berlinmaterial ein.

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