Mittwoch, 24. Januar 2007

Andreas Conrad bespricht heute im Tagesspiegel unser Wedding Buch von Gerhild Komander.
In Wedding oder lieber im Wedding?
Für alle Weddinger Lokalpatrioten und solche, die es werden wollen, gibt es jetzt das passende Buch: „Der Wedding“. Schon der Artikel vor dem Namen des einstigen Bezirks, der mittlerweile in Mitte aufgegangen ist, deutet auf die emotionalen Bindungen vieler Bewohner an das alte Arbeiterviertel hin. Doch vermeidet die Autorin bloße Nabelschau, stellt zwar notwendigerweise einzelne „Quartiere“ wie Gesundbrunnen oder Müllerstraße vor, setzt mit dem „Querschnitt durch die Geschichte des Wedding“ aber zugleich einen größeren Rahmen, in dem etwa auch außerhalb Weddings gerühmte Künstler wie Otto Nagel Raum finden.

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