Mittwoch, 20. Mai 2009

Dante
Buchhandlung Dante Connection in Kreuzberg am Oranienplatz, mit dem Handy fotografiert ohne Brille auf. Das Foto soll zeigen, daß sowohl der Fotoband Kreuzberg SO 36 wie auch das neue Buch Kleine Kreuzberg Geschichte, beide vom Kreuzberg Museum, auf dem Kassentisch liegen. Kopf ab war nicht geplant. Die Internetseite von Dante Connection ist ganz neu und in der Rubrik Kleine Freuden werden sehr schöne Berlin-Schachteln vorgestellt.

Das stetige Wachstum der Berlin Story erfordert laufend neue Strukturen und klare Absprachen über die Zuständigkeiten. Momentan wachsen die Bereiche Marketing – Verlag – Ausstellung zusammen und müssen klar gegliedert werden. Dazu gibt es gerade auf Abteilungsebene Mitarbeiterentwicklungsgespräche. Im Februar hatten wir Mitarbeiterentwicklungsgespräche mit allen.
Wir planen so weit vor wie nie zuvor. Von der Ausstellung ist immer noch nichts zu sehen, aber mehrere MitarbeiterInnen bereiten vor. Die Bauarbeiten zur Erweiterung des Untergeschosses gehen langsamer voran, als wir es uns vorgestellt haben. Wir nehmen jetzt die gesamte Fläche unter dem ersten Hof der Kaiserhöfe dazu.
Die am stärksten wachsende Abteilung Marketing wird untergliedert, damit es klare Aufgabenbereiche gibt. Bisher lief das urwüchsig. Jetzt erfolgt die Zuordnung zum Verlag, zum Vertrieb, zum Salon. Alles immer in gründlicher Absprache mit den Mitarbeiterinnen.

Das Programm für den Salon für nächstes Jahr ist in Vorbereitung, gleichzeitig planen wir aber auch schon die Werbung dafür. Zur Diskussion steht auch, ob der schöne Name Berlin Story Salon beibehalten wird, oder ob wir den Begriff Theater stärker in den Vordergrund stellen, damit deutlich wird, was wir da machen.

Das äußere Erscheinungsbild ist auch weiter im Wandel. An der Fassade Unter den Linden und am Hofeingang soll mehr großflächige Werbung auf uns hinweisen.

Im Laden haben wir den vorderen Teil neu strukturiert und in Würdigung von 20 Jahre Mauerfall ein Mauersegment aus einem Kinofilm aufgestellt, einen Monitor eingebaut, auf dem der Mauerfilm läuft.

Schließlich sind wir im Gespräch mit den vielen und außerordentlich guten Bewerbern für ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Historiale. In diesen Tagen müssen wir uns entscheiden. Das ist ganz schwer.

Um die exorbitanten Stromkosten zu senken, versuchen wir, Teilbereich auf LED-Licht umzustellen. Die LEDs sind noch so teuer. Es ist wie mit Computern: Laufend sinken die Preise. Wann ist der richtige Zeitpunkt, LED-Licht zu kaufen und nicht ales an Vattenfall zu verpulvern. ?

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