Mittwoch, 2. November 2005

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Empfang in der Robert-Bosch-Stiftung nach der Präsentation eines Projekts, in dem verglichen wurde, wie die Erinnerungsorte an die Zeit des Nationalsozialismus und die Gedenkstätten für die Opfer des Kommunismus in Estland und Rumänien und Deutschland bei der Bevölkerung angenommen werden, wie sie das Geschichtsbild beeinflussen. Das Projekt entwarf und leitete Silvia Machein (mittig und blond), es nahmen daran Studierende aus den drei Ländern teil und wir kamen ins Spiel, die Berlin Story, weil die Gruppe uns besuchte, den Film ansah und wir wahrscheinlich einige bewegende Worte gesagt haben. Das ist aber schon länger her. Jedenfalls war es interessant von den jungen Leuten zu erfahren, daß es doch viele in ihren Ländern gibt, die nicht nur konsumorientiert sind, sondern bildungsbeflissen und geschichtsorientiert. Ebenso bewundernswert war die Fähigkeit, sich präzise und mit Leichtigkeit Deutsch auszudrücken. Die europäischen Studentenaustauschprojekte, von der EU oder den Stiftungen, bringen tatsächlich einen Austausch zustande, der von ganz alleine nicht möglich wäre. Wir mögen, wo immer es möglich ist, gern etwas dazu beitragen.

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