Mittwoch, 18. Juli 2007

Lieber Herr Giebel, eben bekomme ich Ihren – wie immer guten – Newsletter und dachte: Ach jeh. Ach jeh – den Herrn Giebel sollte man eigentlich mit Geld bewerfen. Denn so liebevoll kümmern Sie sich um Pretiosen der Berlin-Literatur, so liebevoll stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor und so liebevoll gehen Sie an Ihre (potentiellen) Kunden heran – dass dies einfach auch wirtschaftlich belohnt werden sollte. So lange dies Ihre Kunden noch nicht begriffen haben, Sie einfach so mit Geld zu bewerfen (am besten mit Scheinen), wünsche ich Ihnen einfach profan tolle Sommerumsätze. Mit besten Grüßen Ihr Fan Christoph Mann

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