Mittwoch, 18. April 2007

Mitarbeiterbesprechung in der Berlin Story im April 2007 Mitarbeiterbesprechung. Wie immer tafeln wir ordentlich. Heute ging es nach den Berichten aus dem Verlag und von der Historiale um technische Frage, wie wir die interne elektronische Kommunikation besser organisieren. Bisher pflegte jeder sein Outlook-Gruppen selbst. Jetzt wird das zentral über unseren Server laufen. Neu wird auch sein, daß wir noch mehr Blogs/Tagebücher haben werden. Es gibt ja schon den Blog der Historiale, dazu kommen nun Blogs von Angelinas Marketingabteilung und von Samuels Versand.

Die prinzessinnengruppe von Schadow kann man in der Berlin Story für 210 Euro in Gips kaufen, für 998 Euro in Marmorstaub

Prinzessinnengruppe. Da stehen wir drauf, in Gips und in Marmor . Jetzt möchten wir aber auch noch ein Buch dazu machen, nur über Schadow und die Prinzessinnengruppe. Heute haben wir das klargemacht, der Text ist schon bei der Lektorin. Sobald die 50 bis 70 Abbildungen zusammengesucht sind, kann es losgehen und wir schließen den Autorenvertrag ab mit einem Experten, der sich seit vielen Jahren nur damit beschäftigt hat, den Nachlaß von Schadow geordnet hat und alle erreichbaren Archive durchwühlte.

Falschgeld. Die Kripo ruft an, ob wir ein Konto bei der Volksbank haben, ob wir das sind mit dem falschen 200-Euro-Schein? Wie denn unsere Firma eigentlich heißt und ob es eine Möglichkeit gibt festzustellen, wer am 28. März mit Falschgeld gezahlt hat. Das läßt sich nicht rekonstruieren. der schein ist so gut nachgemacht, daß es erst bei der Zählmaschine der Bank aufgefallen ist. Die gibt den Schein dann gleich an die Kripo weiter. Wir wissen, daß das entscheidende Merkmal die Ziffer mit dem Wert des Scheins (50, 100, 200) ist. Wenn man die Ziffer hin- und herkippt, ändert sich die Farbe, das ist das (einzige?) Merkmal, das bisher Fälschungen widersteht.

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