Mittwoch, 16. September 2009

Das ist der Ben, das ist der Martin. Nächste Woche kommen wir im Kinderkanal …
Montag bis Donnerstag, 21. bis 24. September, 20:15 Uhr „Projekt D“ Jede der vier Sendungen ist eine spannende, 40-minütige Reise quer durch Berlin. Moderator Ben nimmt die Zuschauer mit auf einen Rundgang durch die Hauptstadt. Jeder Ort, den er ansteuert, ist mit einer bestimmten Epoche oder einem bestimmten Thema verknüpft.
Die Berlin Story kommt am Dienstag, dem 22. September 2009. Martin erläutert, dass wir authentische Mauerbrocken haben.

Buchvorstellung,
Dr. Helmut Trotnow (links), Museumsdirektor. Buchvorstellung von Hauptstadt der Spione im Alliierten Museum in der Clayallee. Das war der richtige Ort für dieses Buch, danke für die Einladung. Zum AlliiertenMuseum finden auch die Spione ihren Weg, denn dort werden immer wieder Treffen und Konferenzen organisiert.
Podium, Buchvorstellung Hauptstadt der Spione
Sven Felix Kellerhoff, Dr. phil. habil Domink Geppert, Bernd von Kostka.
Geppert befragt die Autoren Kellerhoff (deutsche Spione) und v. Kostka (ausländische Spione).
Die Russen waren besser darin, lebende Quellen abzuschöpfen. Im Westen, in einem offenen und wenig zu kontrollierenden System war das möglich. Die Amerikaner verlegten sich auf technisches Abhören und Sichten.
Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg bestand die Hauptaufgabe aller Geheimdienste darin, die besten deutschen Kräfte abzuschöpfen. Wie war die Quellenlage bei der Recherche zum Buch? Der CIA gibt relativ viel frei, die Briten nicht. Und die deutschen Quellen? 128 laufende Kilometer Akten über die HVA, die Hauptabteilung Aufklärung, sind erhalten. Vieles, das Meiste, wurde seit Oktober 1989 in heißlaufenden Reißwölfen vernichtet. Aus den Rechtfertigungsbüchern der Stasi-Mitarbeiter und aus damaligen Zeitungsarchiven ergibt sich aber auch viel.
Mehr über die Veranstaltung auf Datensicherheit.de von Dirk C. Pinnow …

Wieland Giebel und Robin Greenham
Ein echter Spion? Wieland Giebel und Robin Greenham. Wo jetzt in Potsdam Wolfgang Joop wohnt, war eins die britische Militärmission. Die Alliierten hatten jeweils in den anderen Besatzungszonen eine Militärmission, die sich frei in der anderen Zone bewegen konnte. Mitten in der DDR, also in Potsdam, war Robin Greenham zweimal stationiert. Anfang der 70er Jahre (nahezu täglich Kontrollfahrten durch die gesamte DDR) und zur Wendezeit. „Wir hatten gerade so gute Kontakte zu den russischen Generälen und auch auf Arbeitsebene bekommen — da fiel die Mauer.“ Der Oberkommandierende der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, Generaloberst Matwey Burlakov, wollte dann gern wissen, ob die Briten nicht etwas tun könnten, weil dem Russen die Männer wegliefen, in den Westen.

Colonel Robin Greenham fuehrt zu den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs

Colonel Robin Greenham führt heute zu den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs. Es gibt Touren über mehrere Tage im Oderbruch, meist zunächst in Seelow im Museum. Oder auch Touren nur in Berlin. Kontakt zu Col. Robin Greenham übr die Berlin Story.

Vorschläge an diesem Abend: Hauptstadt der Spione gleich ins Englische übersetzen. Helmut Altner, Todestanz Berlin, auch Englisch herausgeben und zur Grundlage der Führungen machen.

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