Mittwoch, 15. Oktober 2008

Landgericht Berlin im Tegler Weg Vor dem Gericht. Das für mich wichtigste Gedicht von Franz Kafka. In jedem Moment des Lebens ist es als Ermutigung der Knüller. Jeder kann durch jedes Tor, wenn er oder sie nur geht.
Hier ging es aber heute im Landgericht Berlin am Tegler Weg nicht um Kafka, sondern um eine milliardenschwerde Leasingfirma, die von uns völlig ungerechterweise Geld will. Aus unserer Sicht. Es geht um drei Hochleistungsprojektoren. Heute war eine Verhandlung, erstmal ohne Ergebnis.
Die Schlacht am Tegler Weg in „Berlin 1968“.
Mit Ergebnis dagegen war das Mitarbeitertreffen abends im Salon. Alle Arbeitsbereich berichteten. Wir durften den fast fertigen Flyer sehen, den alle toll fanden. Wir hörten die Berichte von Marketing, Gastro, UdL 40, Historiale, dem Filmprojekt, der Buchhandlung sowie den Bericht zur wirtschaftlichen Lage. Ein einziger Beschluß wurde getroffen, daß am 17. Dezember Weihnachtsfeier im Salon ist.
Hugendubel eröffnete heute riesig in Stuttgart, ganz zentral, ganz teuer, extrem nobel. Mit dabei der Berlin Story Verlag mit mehreren Büchern. Woher wir das wissen? Maria, früher bei uns, hat sie in Stuttgart ausgepackt.

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