Mauerfall und Utopien

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Was wurde aus den Utopien beiderseits der Spree? Veranstaltungseinladung.
Mit dem Sturz des SED-Regimes im Herbst 1989 schienen die größten Hemmnisse für eine bessere Zukunft in Europa aus dem Weg geräumt zu sein. Doch der schnelle Anschluss an die Bundesrepublik und die Übernahme ihrer politischen und ökonomischen Strukturen ließen viele Hoffnungen auf alternative soziale, politische und wirtschaftliche Verhältnisse in den Hintergrund treten. Welche Vorstellungen waren das? In welcher Form konnten sie sich nach der Wende weiter entfalten? Was wurde durch die politische Wende erhalten und was ging dabei verloren? Unter anderem mit: Rudi Pahnke (evangelischer Pfarrer), Uwe Kräusel (Wehrdienstverweigerer, Karikaturist) und Wieland Giebel (Lektor, Berlin Story Verlag). Moderation: Dr. Dirk Moldt (Historiker)
Im Rahmen der Reihe „Mauern durchbrechen“ – 25 Jahre Revolution und Mauerfall
KulturRaum Zwingli-Kirche e.V., Rotherstraße 3, 10245 Berlin

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 19 Uhr

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