Margot Friedländer im Kreuzberg Museum

Foto: gezett.de
Zeitzeugengespräch mit Margot Friedländer am Donnerstag, den 10. Januar 2013, 19 Uhr Werbundarchiv – Museum der Dinge in der Oranienstraße 25.

Margot Friedländer, 1921 geboren in Kreuzberg, musste mit 21 Jahren in den Deutschen Tachometerwerken (Deuta) in der Oranienstraße 25 Zwangsarbeit leisten. Ihre Eltern und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet. Margot Friedländer überlebte Verfolgung und Krieg. Von 1944-1945 war sie in Theresienstadt und emigrierte 1946 in die USA. 2010 ist sie nach Berlin zurückgekehrt. In den damaligen Deuta-Werken befindet sich heute u.a. die NGBK, AKARSU e.V. und das Werkbundarchiv – Museum der Dinge, in dem die Lesung stattfinden wird.

Einführung von Christoph Albrecht und Martin Düspohl zur Geschichte der Deuta-Werke.

Margot Friedländer liest aus ihrem Buch „Versuche, dein Leben zu machen. Als Jüdin versteckt in Berlin“