Making of Berlin 2014 – der Rekordfilm

MakingofBerlin2014nDer Film, die DVD, “The Making of Berlin” läuft 22-mal am Tag seit Karfreitag, dem 29. März 2002.

Morgen, am Karfreitag 2014, ist er 4.403 Tage täglich ohne Unterbrechung am Start. Das sind 96.844 Aufführungen. Der Film wurde zunächst in der Buchhandlung gezeigt, bis alle MitarbeiterInnen den Text mitsprechen konnten. Das war prima, so eine Art Geschichts-Gehirnwäsche. Jetzt kann man „The Making of Berlin“ im Historiale Berlin Museum sehen.

Früher gab es den Film in den einzelnen Sprachen auf einzelnen VHS-Videokassetten. Jetzt ist es mit der DVD viel einfacher, man kann auswählen: deutsch, englisch, spanisch, italienisch, französisch, russisch, chinesisch (mandarin), niederländisch, dänisch oder türkisch.

Der Film wird immer wieder aktualisiert. Straßenszenen sind neu, die Topographie des Terrors, der Tränenpalast . Die DVD kostet 14,99 Euro, hat 28,5 Minuten Laufzeit und ist für Kinder ab 6 Jahre freigegeben.

Mit ziemlicher Sicherheit kann man sagen, dass es der am häufigsten verkaufte Berlin-Film ist. Im ersten Teil geht es von der Gründung bis zum Ersten Weltkrieg – der Kaiser hackt nach der Abdankung Holz in Holland. Im zweiten Teil geht es um das vorige Jahrhundert, den Zweiten Weltkrieg, den Bau und den Fall der Mauer, Jubel, Freiheitswille. Im dritten Teil wird Berlin heute gezeigt – mit möglichst wenigen Baustellen.

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