Lucky Leek – vegan essen gehen mit den Helden der Arbeit

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Mit den Top 10 Mitarbeitern, mit den verdienten Werktätigen, den Helden der Arbeit wollten wir eigentlich ins Hofbräuhaus und auf den Tischen tanzen. Da war voll.

Was tun. Vegan essen? Zu mehr reicht’s nicht?

Drei Veganer und eine Muslima gaben den Ausschlag.

Und dann diese Überraschung. Wow. Wir haben nicht erwartet, so ein herausragendes Fünf-Gänge-Menü zu erhalten. Um es kurz zu machen: Selbst Silvia hat es die Sprache verschlagen, die sonst immer sagt: kann ich besser (stimmt auch).

Das Ambiente: Klassisch modern und warm, weiße Tischdecken, sehr ordentlich eingedeckt. Herausragender Service, schnell, unaufdringlich, diskret – mit kurzen Ansagen.

Umfangreiche Weinkarte und ein typischer, schmackhaft-spritziger Riesling von der Mosel.

Ich habe vegan noch nie in einem Gourmet-Restaurant gegessen und kam bisher nicht auf die Idee, dass sich vegan so schmackhaft und abwechslungsreich kochen lässt. Feige und Weißer-Bohnen-Hummus – man kann sich das vorstellen.

Gefüllte Mairübchen, ganz zart, dazu kräftige Maronen und Manadarinen – das sind geschmackliche Zusammenstellungen, die sich ergänzen oder kontrastieren, auf die man gar nicht kommt.

Und wie man Bananeneis ohne Milchprodukte hinbekommt und wie zarte Schokolade ohne Milch geht – keine Ahnung, aber wunderbar.

Ich mache ja sonst hier keine Gastro-Besprechungen. Aber weil wir kein Gruppen-Selfie haben, lag mir daran, den Abend anders zu beschrieben. Als Reisebuchautor und Besucher ziemlich aller Gourmet-Restaurants in Berlin und verwöhnt durch die Luxus-Caterings auf zahlreichen Empfängen muss schon etwas Besonders kommen, um mich so zu beeindrucken.

Lucky Leek  … (dieser Beitrag ist nicht bestellt und nicht bezahlt).

 

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