Kriegsspielzeug zur Hitler-Zeit im Stadtmuseum und in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“

In der neuen Dauerausstellung im Stadtmuseum kommt die Zeit des Nationalsozialismus jetzt auch vor. Das ist gut, denn bisher hatte man vergeblich danach gesucht. Die Präsentation von Spielzeug zur Hitler-Zeit sieht so aus (oben). Daneben klebt ein Zettel: „Nationalsozialistisches Spielzeug 1929 bis 1945“. Oben, im Stadtmuseum, das ist von unseren Steuergeldern finanziert. Unten, in der Dokumentation im Bunker, das ist privat finanziert vom gemeinnützigen Verein Historiale e.V. und gestaltet von der Filmarchitektin Monika Bauert. Eine Tafel erläutert bei uns, worum es bei den Lineol-Figuren geht – siehe unten.

Im Gegensatz dazu sieht man hier die Präsentation der entsprechenden Linol-Figuren in der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen.“

Dazu erläutert in der Dokumentation im Berlin Story Bunker eine große Tafel, worum es geht: