Köpenicker — so könnte es werden — Ausstellungseröffnung

WBM_Köpenicker_Wettbewerb_02

WBM_Köpenicker_Wettbewerb_03_Christiane Geib

WBM_Köpenicker_Wettbewerb_01

WBM_Köpenicker_Wettbewerb_04

WBM_Köpenicker_Wettbewerb_05

WBM_Köpenicker_Wettbewerb_06

WBM_Köpenicker_Wettbewerb_07

WBM_Köpenicker_Wettbewerb_08 WBM_Köpenicker_Wettbewerb_09

In der Köpenicker soll gebaut werden, gegenüber vom Kraftwerk Mitte, wo Dimitri Hegemann den „Tresor“ betreibt.

 

Es sind Bilder eines Wettbewerbs. Dabei geht es um EIN Hochhaus und EINE Häuserzeile, nicht um ganz viele.

 

Christina Geib (rechts, weiß) eröffnet die Ausstellung der WBM.

 

In Mitte ist die Zufriedenheit hoch, sagen Umfragen. Es sollen mehr Wohnungen entstehen, es soll verdichtet werden.

 

Aber es darf auch mal ein markantes Gebäude dabei sein.

 

Die WBM führte eine Ausschreibung durch, der Senat wollte es gern so.

 

Vor die hohen Gebäude kommen jetzt niedrige, die nicht unauffällig verschwinde sollen – sie dürfen sich gern behaupten.

 

Alle Häuser sind grün, bunt. Frauen gehen umarmt spazieren. Männer schieben den Kinderwagen.

 

Räder gibt es viele, Autos nicht so und Kopftuchfrauen kommen gar nicht vor.

 

Köpenicker 101, bis 17. Dezember, Eintritt frei