Kennedy – ausführliche Besprechung von Heiner Hug

Kennedy.HeinerHeiner Hug bespricht in Journal 21 ausführlich, genau und wohlwollend das Buch Ich bin ein Berliner von John Provan aus dem Berlin Story Verlag.

Journal 21 ist eines der wichtigsten journalistischen Medien.

“ …Wir sind etwa 80 erfahrene Journalistinnen und Journalisten, die in grossen schweizerischen und deutschen Medienhäusern gearbeitet haben – oder noch arbeiten. Viele von uns sind oder waren Chefredaktoren, Redaktionsleiter, Ressortleiter, Korrespondenten oder Professoren. Unser Wissen, das wir uns in teils jahrzehntelanger Arbeit angeeignet haben, möchten wir einem interessierten Publikum zur Verfügung stellen. Alle von uns arbeiten aus Lust und Freude – und in dem Bewusstsein, dass der fundierte Journalismus weiter lebt – sofern man ihn pflegt. (Heiner Hug) …“

Heiner Hug arbeitete seit 1971 beim Schweizer Fernsehen und war zuletzt fünf Jahre lang Redaktionsleiter der TAGESSCHAU.

„… Johns Provans kleines Buch besticht durch die riesige Fülle von grossen, kleinen und kleinsten Fakten. 35 Jahre lang sammelte er Informationen über die amerikanischen Streitkräfte in Deutschland. Er schrieb mehrere Bücher, unter anderem auch eines über Sergeant Elvis Presley in Deutschland …

Dann tritt Kennedy vor die Menge. „Die Mauer ist die abscheulichste und stärkste Demonstration für das Versagen des kommunistischen Systems.“

Kennedy ist von seinem Besuch derart erschüttert, dass er mehrmals vom vorbereiten Manuskript abweicht. Ziel der Rede ist es, ein starkes Bekenntnis zu Berlin abzugeben. Den Sowjets sollte einerseits der Meister gezeigt werden, anderseits sollten nicht alle Brücken abgebrochen werden, im Gegenteil.

Kennedy Erlebnis am Rande der Mauer führt ihn dann dazu, dass seine Empörung stärker zum Ausdruck kommt, als es das Redemanuskript vorsieht …“

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Heiner Hug in Journal 21 …