„Ich bin ein Berliner“ ausgeliefert

Autor: Wieland Giebel | Datum: 28. Mai 2013 | Kategorie: Berlin Story

Kennedy_Palette

Der 50. Jahrestag des Besuchs von John F. Kennedy am Mittwoch, dem 26. Juni 2013, wird in Berlin ein bedeutendes Ereignis sein.

Die Zeitungen werden Sonderbeilagen bringen, alle Medien werden darauf einstimmen, im Rathaus Schöneberg findet eine große, zentrale Veranstaltung dazu statt.
Dr. John Provan hat für den Berlin Story Verlag das Buch zum Kennedy-Besuch geschrieben.

Heute sind die Paletten angeliefert worden. Das Buch wurde sofort zu den Buchhandlungen gebracht und an die Menschen geschickt, die vorbestellt hatten.

Lesen Sie hier das Vorwort zum Buch, in dem die Bedeutung des Kennedy-Besuchs für die amerikanischen Soldaten in Deutschland, für die Berliner und auch für Kennedy selbst beschrieben wird.

Kennedys Übersetzer Robert H. Lochner, der Chef des RIAS, des Radios im amerikanischen Sektor, in fast der gesamten DDR zu hören, der zweite Mann der US-Mission in Berlin, vertritt in seiner Autobiografie „Ein Berliner unter dem Sternenbanner“ die gleiche These wie John Provan, „dass Kennedy diese gewollte Steigerung der Aussage (durch das deutsche: Ich bin ein Berliner) spontan unter dem Eindruck des überwältigenden Empfangs durch die Berliner gemacht hat.“ Robert H. Lochner war der Mann, der mit Kennedy diesen Satz im Büro von Willy Brandt in Rathaus Schöneberg geübt hat.